Kategorie-Archiv: Psychologie

Menschenkenntnis: Menschen durchschauen

MenschenkenntnisSicher kennen Sie das Gefühl, sich bitter in einer Person getäuscht zu haben. Das tut nicht nur weh, sondern führt häufig zu starken Selbstzweifeln.

Hätten Sie vielleicht vorher merken müssen, dass Ihr Gegenüber es nicht ernst meint und hat Ihre Menschenkenntnis versagt?

Im nachfolgenden Artikel möchten wir genau auf dieses Thema eingehen und klären, ob und wie man Menschenkenntnis erlernen und davon im Alltag profitieren kann.

Kann man Menschenkenntnis erlernen?

Grundsätzlich kann diese Frage mit ja beantwortet werden. Mit etwas Zeitaufwand und Geduld ist es möglich zu erlernen, wie andere Menschen ticken. Sie sollten sich zu allererst darüber im Klaren sein, dass jede Person eigenständig und damit anders denkt und handelt. Dies ist der Grund, weshalb es oft ohne böswillige Absicht zu Missverständnissen oder Streitigkeiten untereinander kommt. Wichtig ist deshalb, dass Sie erlernen, zu erkennen welchem Menschentyp die jeweilige Person angehört. Nachfolgend haben wir deshalb die drei Menschentypen aufgelistet und genauer erklärt.

  1. Sympathiker:

Wie der Name bereits vermuten lässt, wirken die sogenannten Sympathiker auf den ersten Blick besonders angenehm. Sie mögen es harmonisch und haben gerne viele Freunde. Außerdem sind sie kein Freund von klaren Fakten, sondern bevorzugen persönliche Erfahrungen und Kontakte. Wenn sie etwas stört, weißen sie nicht direkt, sondern auf Umwegen darauf hin.

  • Sympathiker sind häufig im pädagogischen Bereich tätig und bevorzugen bei der Büroeinrichtung & Dekoration und warme Farben.
  1. Dynamiker:

Die Dynamiker brauchen immer Bewegung in ihrem privaten und beruflichen Alltag. Sie    mögen keine langen Gespräche und beschäftigen sich am liebsten nur mit den wichtigen Fakten.

  • Dynamiker besitzen oft leitende Positionen und fallen häufig durch eine schnelle und laute Sprache auf.
  1. Logiker:

Logiker dagegen setzen in erster Linie auf Sicherheit. Bevor sie sich für etwas entscheiden, wägen sie behutsam die Vor- und Nachteile ab und überstürzen nichts. Fakten sind ihnen besonders wichtig.

  • Logiker kleiden sich in der Regel nüchtern und sachlich und arbeiten häufig im IT-Bereich.

Wenn es darum geht, Menschenkenntnisse zu erwerben, sollten Sie allerdings wissen, dass die unterschiedlichen Menschentypen normalerweise nur selten in der Reinform und eher in Mischformen vorkommen. Sobald Sie mit Ihrem Gegenüber kommunizieren, sollten Sie also darauf achten, welche Persönlichkeitsmerkmale Sie besonders feststellen können.

Mit der richtigen Menschenkenntnis aus dem Gesicht lesen

Selbstverständlich ist es möglich durch die entsprechende Kleidung oder die Körperhaltung auf das Wesen einer Person zu schließen. Durch ein Umstyling oder den richtigen Sport können diese Merkmale allerdings schnell einer Änderung unterzogen werden. Anders verhält es sich mit dem Gesicht. Um Menschen anhand des Gesichtes durchschauen zu können, müssen Sie das Gesicht in drei Teile teilen. Man unterscheidet dabei die Stirn, die mittlere Gesichtspartie von den Augen bis zur Nase und die untere Gesichtspartie von Mund, Kinn und Kiefer.

Der Bereich der Stirn wird dem Intellekt zugeordnet, während die mittlere Gesichtspartie die Gefühle beherbergt. Der untere Teil des Gesichtes repräsentiert den Körper.

  • Ausgeglichene Person: Ist das Größenverhältnis zwischen den drei Bereichen im Gesicht harmonisch, so kann dies auf eine ausgeglichene Persönlichkeit hindeuten.
  • Sympathiker: Ist die mittlere Gesichtspartie besonders stark ausgeprägt, so handelt es sich bei Ihrem Gegenüber mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Sympathiker.
  • Logiker: Ist die Stirn extrem ausgeprägt, so deutet dies darauf hin, dass die intellektuelle Seite der Person besonders dominiert.

Selbstverständlich handelt es sich hierbei nur um Richtwerte. Dies bedeutet, dass die jeweiligen Charaktereigenschaften bei der entsprechenden Gesichtsform nicht unbedingt auftreten müssen. Verlassen Sie sich hierbei deshalb immer auch etwas auf Ihr Gefühl und Ihren Instinkt.

Die Körpersprache als Indikator

Sicherlich haben Sie bei sich selbst schon einmal bemerkt, dass Sie sich während eines Gespräches an bestimmten Stellen berühren. Vielleicht sind Sie sogar schon einmal darauf aufmerksam gemacht worden. Falls nicht, versuchen Sie, sich selbst zu beobachten. Die meisten Menschen führen unbewusst immer eine ähnliche Bewegung aus. Können Sie diese bei Ihrem Gegenüber richtig interpretieren, so durchschauen sie die Person nicht nur, sondern können das Gespräch auch besonders gut vorantreiben.

  • Berührungen an der Stirn: Fasst sich eine Person während eines Gespräches häufig an die Stirnpartie, so kann bei ihm im geistig-intellektuellen Bereich ein Problem vorliegen. Vielleicht denkt er oder sie intensiv über das Gesagte nach.
  • Berührungen an Wange oder Nase deuten auf Probleme im emotionalen Bereich hin. Die Person fühlt eventuell gerade etwas Bestimmtes, das sie beschäftigt.
  • Berührungen an Kinn oder Mund: Fasst sich jemand während des Gespräches immer an diese Bereiche, so möchte die jeweilige Person eventuell aktiv werden und denkt im Kopf bereits den nächsten Schritt durch.

Berührungen können natürlich auch zufällig stattfinden, wenn die Nase beispielsweise einmal juckt. Damit von einem wirklichen Zusammenhang gesprochen werden kann, müssen Sie die entsprechenden Berührungen deshalb häufig bei Ihrem Gegenüber bemerken.

In der Regel entscheiden Menschen innerhalb von drei Sekunden, wie sie ihr Gegenüber einordnen. Dabei spielen auch die Tonlage, die jeweilige Gestik und Mimik, sowie die Körperhaltung eine Rolle. Steht eine Person aufrecht, spricht sie laut, lächelt und gestikuliert sie, wenn sie etwas erklärt? Dann wirkt sie höchstwahrscheinlich sympathisch, aktiv und selbstbewusst.

Was macht die Menschenkenntnis aus?

Sicherlich haben Sie sich schon einmal gefragt, woher es kommt, dass manche Menschen andere besser einschätzen können. Das kann verschiedene Gründe haben. Menschenkenntnis besteht zu einem Großteil aus der persönlichen Erfahrung. Je mehr man mit Menschen zu tun hat, desto mehr lernt man gewisse Muster zwischen der Körpersprache und dem jeweiligen Verhalten kennen und damit umzugehen.

Woher kommt es nun aber, dass dies manchen Personen besser gelingt als anderen? Um jemanden einschätzen zu können, müssen Sie in erster Linie sich selbst kennen. Dabei verfügt jeder Mensch auch über einige Bereiche, in denen es zu Problemen kommen kann, weil die Objektivität nicht mehr gewahrt wird. Wenn Ihnen Designerkleidung besonders wichtig ist, so werden Sie bei einer entsprechend gekleideten Person vom Outfit geblendet und können den Rest nicht mehr neutral einordnen und die Person somit nicht optimal einschätzen.

Entscheidend bei der Einschätzung anderer Menschen ist außerdem die emotionale Intelligenz. Je taktvoller, menschlicher, kommunikativer und mitfühlender eine Person ist, desto eher kann sie sich in andere hineinversetzen und diese entsprechend einschätzen. Auch Empathie spielt deshalb eine wichtige Rolle, wenn es um Menschenkenntnis geht.

Vorsicht beim ersten Eindruck!

Mit dem Einschätzen von Menschen verhält es sich wie mit dem Erlernen von anderen komplexen Sachverhalten. Am Anfang ist es meist noch schwer und nach einiger Zeit verschwinden die Fragezeichen nach und nach. Je mehr Erfahrung man also hat, desto schneller kann ein Gegenüber richtig eingeschätzt werden. Achten Sie aber möglichst darauf, nicht nach dem ersten Eindruck zu urteilen. Gerade beim ersten Treffen verhalten sich viele Personen aufgrund von Unsicherheit oder Nervosität anders. Außerdem können die entsprechende Kleidung oder das Verhalten anfangs blenden und den Charakter überdecken. Lernen Sie eine Person deshalb erst besser kennen, bevor Sie sich ein Urteil bilden.

Checkliste für die richtige Menschenkenntnis:

  1. Lassen Sie den ersten Eindruck nicht entscheiden
  2. Achten Sie auf Gestik, Mimik und Tonfall
  3. Achten Sie auf die Körpersprache
  4. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl

Die richtige Menschenkenntnis kann Ihnen das Flirten erleichtern

Wie bereits erwähnt, ist es für eine optimale Menschenkenntnis besonders wichtig, dass Sie sich selbst kennen. Ist dies der Fall, so wissen Sie auch über Ihre eigenen Fehler oder Schwierigkeiten Bescheid und können bei einem Date darauf achten. Wenn Sie recht schüchtern sind, sollten Sie auf eine aufrechte Körperhaltung, eine feste Stimme und ein freundliches Lächeln setzen. So wirken Sie gleich etwas selbstbewusster auf Ihr Gegenüber und machen einen positiven Eindruck.

Auch bei Ihrem Date-Partner können Sie auf die entsprechenden Signale achten. Ein fester Händedruck bei der Begrüßung ist meist ein gutes Zeichen und lässt auf Selbstsicherheit schließen. Schauen Sie außerdem, ob Ihr Gesprächspartner verkrampft da sitzt und achten Sie darauf, wie laut seine Stimme ist. Je nachdem, welche Themen Sie ansprechen, sollten Sie die Reaktion genau beobachten. Anhand der veränderten Körperhaltung, Gestik oder Mimik können Sie dann schnell ablesen, wie sich Ihr Gegenüber fühlt. Das gibt Ihnen die Möglichkeit im Gespräch individuell auf die jeweilige Person einzugehen und  beim Flirten noch mehr Erfolg zu haben.

Vorsicht vor Manipulation!

Menschenkenntnis ist in erster Linie positiv. Beherrscht man die Fähigkeit andere zu durchschauen gut, kann man sie allerdings auch besonders leicht manipulieren. Betroffen sind häufig Personen, die sich nach Anerkennung sehnen.

Hat jemand böse Absichten, so kann er sie mit den passenden Komplimenten dazu bringen Dinge zu tun, die die Person vielleicht nicht tun will. So verhält es sich beispielsweise mit den Geldspenden beim Romance Scamming. Kennen Sie also Ihre Schwächen und lassen Sie sich nicht manipulieren!

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Beziehungsunfähigkeit: Unfähig sich zu verlieben

Angst vor einer BeziehungHaben Sie nach dem Scheitern einer Beziehung schon einmal das Gefühl gehabt, beziehungsunfähig zu sein? Dann erging es Ihnen wie einem Großteil der Menschen.

Doch unter wirklicher Beziehungsunfähigkeit versteht man etwas anderes. Was genau das sein mag, wie man es erkennt und was man dagegen tun kann, haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst.

Wann ist man beziehungsunfähig?

  • Symptome

Personen, die unter Beziehungsunfähigkeit leiden, sagen das in der Regel nicht über sich selbst und wissen auch nicht, dass dieses Problem bei ihnen existiert. Für gewöhnlich suchen sie die Gründe für das Scheitern der Beziehung oder Ehe beim Partner.

Sogenannte Bindungsphobiker grenzen sich häufig von ihrem Partner ab, besitzen viele verschiedene Hobbies oder arbeiten extrem viel um allein sein zu können. Unter Umständen kann es sogar passieren, dass der Partner die Familie des Betroffenen nicht kennen lernen und auch sonst nicht viel über die Person ihm gegenüber erfahren darf.

Besonders schlimm für die Menschen, die sich in eine Person verlieben, die unter Beziehungsangst leidet, ist, dass sie häufig hintergangen und belogen werden, da die Entscheidungsfähigkeit nicht unbedingt eine Stärke der Betroffenen darstellt.

Auch körperliche Nähe wie Streicheleinheiten, Sexulität oder Küsse können ein Problem darstellen, wenn die jeweilige Person ihren Körper nicht akzeptiert und ein sehr geringes Selbstwertgefühl besitzt. Dies beginnt eine Partnerschaft früher oder später stark zu belasten, da der Partner sich dadurch leicht zurückgewiesen fühlen kann.

  • Schlimme Verlustängste als häufiger Auslöser

Auf den ersten Blick mag es nicht so wirken, doch die Betroffenen leiden häufig an sehr starken Verlustängsten, die sich durch Schwitzen, Herzrasen oder andere körperliche Symptome zeigen können. Wer bindungsunfähig ist, kann nicht nur sein Verliebtsein, sondern jegliche Gefühle schwer zeigen und nicht über seine Ängste sprechen. Er wirkt leicht abweisend und kann nur schlecht kommunizieren. Dies kann eine Beziehung schnell belasten.

Häufiges Streiten scheint teilweise unterbewusst geplant oder mit Absicht provoziert zu werden, um die Trennung früher oder später unausweichlich zu machen. Die Patienten wünschen sich eine möglichst unverbindliche Beziehung. Sie sagen Treffen kurzfristig aber oder verschieben sie.

Ferner stellen sie unglaublich hohe Ansprüche an ihre Partner, sodass diese sie nicht erfüllen können. Sobald die Beziehung scheitert, gibt der Patient dem Partner dann dafür die Schuld und erklärt, dass seine Bedürfnisse nicht ausreichend gestillt werden konnten.

Da die Betroffenen auch unfähig sind, sich zu entscheiden, kommt es nach der Trennung aus heiterem Himmel häufig auch wieder zur Versöhnung.

Klare Anzeichen für eine Bindungsphobie – so erkennen Sie die Betroffenen

Eine Beziehung mit einer Person zu führen, die Bindungsängste hat, kann sehr anstrengend und belastend sein. Aus diesem Grund möchten sich die meisten Menschen schnell sicher werden, ob bei ihrem Partner ein derartiges Problem vorliegt. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten müssen, um Betroffene schnell zu entlarven.

  1. Die Person will keine enge Beziehung

Sobald es ernst wird, sie zusammenziehen möchten, sich häufiger sehen oder über die gemeinsame Zukunft sprechen, wird Ihr Partner wie ein Eisklotz. Offene Gespräche sind nicht möglich und sie haben das Gefühl, dass er sich verschließt. Allgemein fordert er immer mehr Zeit für sich allein und interessiert sich nur wenig für die Partnerschaft.

  1. Kompromisse gibt es nicht

Während man zu Beginn der Verliebtheit noch zur Idealisierung neigt, wird schnell klar, wenn der Partner nicht bereit ist Kompromisse einzugehen und immer alles nach seinen Wünschen hin bestimmt werden soll.

  1. Starker Egoismus

Die Betroffenen zeichnen sich ferner durch einen hohen Grad von Egoismus aus. Sie tun sich sehr schwer damit, eine Beziehung zu leben, in der Treue eine Rolle spielt und entscheiden auch sonst eher zu ihren Gunsten.

Gründe für Bindungsangst – woher die Probleme wirklich kommen

Die Gründe für ernsthafte Bindungsängste liegen meist in der Kindheit. Wenn die Beziehung zu den Eltern in dieser Zeit nicht richtig aufgebaut werden kann und die Kinder sich einsam oder nicht ausreichend geliebt fühlen, sorgt das das ganze Leben lang für Probleme in Partnerschaft und Sexualität.

Auch die Vergangenheit hat einen großen Einfluss auf die aktuellen Beziehungen. Sind Partnerschaften davor gescheitert und wurde die Person stark verletzt als sie verliebt war, so kann das dazu führen, dass sie sich aus Angst erneut verletzt zu werden zurückzieht. Seelische Verletzungen heilen eben besonders schwer und langsam.

Hilfe für Betroffene – das können Sie tun

  1. Eine Therapie kann helfen

Selbstverständlich müssen Menschen, die an der Unfähigkeit sich zu verlieben leiden, nicht ewig Single sein. Heute handelt es sich vielmehr um ein Phänomen, an dem sehr viele Personen leiden ohne es zu wissen oder zuzugeben. Wer sich seine Ängste und Probleme jedoch eingesteht, hat eine gute Chance auf einen Neuanfang. In der Therapie werden Ängste und schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit verarbeitet und der Grundstein für ein neues und glücklicheres Leben gelegt.

  1. Mit dem Partner reden

Viele Partner sind bereit, den Betroffenen im Kampf gegen die Bindungsangst zu helfen. Doch dafür müssen Sie erst einmal darüber Bescheid wissen und um Rat gefragt werden. Ein offenes Gespräch kann hierbei sehr viel bewegen.

  1. Die Vergangenheit aufarbeiten und das Problem einsehen

Wer kein offenes Gespräch sucht und auch keinen Wert auf eine Therapie legt, sollte sich zumindest selbst mit sich selbst auseinandersetzen und versuchen die Vergangenheit aufzuarbeiten.

  1. Weg zu höherem Selbstwertgefühl

Ein höheres Selbstwertgefühl trägt dazu bei, dass die Betroffenen sich eher auf die Beziehungen einlassen können. Aus diesem Grund sollten keine Mittel und Wege gescheut werden um für mehr Selbstvertrauen zu sorgen.

  1. Geduld und Zeit vom Partner

Das Wichtigste ist aber, dass der Partner hinter der Betroffenen Person steht und ihr Zeit und Geduld schenkt, damit sie lernt sich selbst zu lieben, sich in der Selbstverwirklichung zu üben und auch Kompromisse kein Problem mehr sind.

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Körpersprache Mann: Was Körperhaltung & Gestik aussagen

Mann mit verschränkten ArmenMänner sind für Frauen oft schwer zu durchschauen. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die Körpersprachen der beiden Geschlechter unterscheiden. Gerade beim Flirten kann es aber sehr hilfreich sein, das Gegenüber richtig einschätzen zu können.

Mit einem Blick wird dann sofort klar, ob der Angebetete sich wohlfühlt, Interesse hat oder so aussieht, als würde er gleich flüchten wollen. Wie und woran man all das erkennen kann und, dass das gar nicht so schwer ist, erklären wir im nachfolgenden Artikel genauer.

Was die unterschiedlichen Körperteile über den Mann verraten:

Wer sich noch nie mit dem Thema der Körpersprache beschäftigt hat, mag denken, dass diese nicht allzu viele Komponenten umfassen kann, doch der Schein trügt. Die unterschiedlichen Körperteile nehmen hierbei eine wichtige Rolle ein. Schließlich sind Mimik und Gestik in großem Maße unbewusst. Wenn Menschen damit kommunizieren, so tun sie dies mit ihrem gesamten Körper. Wir möchten deshalb genau erklären, welcher Körperteil was aussagt.

Achten Sie auf die Augen und Lippen:

Egal ob ein Mann schüchtern oder sehr offen ist, wird er zu Beginn erst einmal Ihren Blickkontakt suchen. Je größer das Interesse ist, desto öfter kommt es auch zum Augenkontakt. Anschließend folgt höchstwahrscheinlich ein kleines Lächeln. Leckt sich ein Mann die Lippen ab, so zeugt dies von freudiger Erregung und leichter Nervosität, sodass Sie davon ausgehen können, dass Sie ihm nicht egal sind. Presst er seine Lippen jedoch fest aufeinander oder fallen Ihnen ungleich hohe Mundwinkel auf, so sind dies Zeichen dafür, dass er nicht allzu viel Interesse an Ihrer Person hat. Im Gespräch sollte die Frau ganz eindeutig im Fokus stehen. Häufiges Umdrehen oder Wegsehen sind keine guten Zeichen. Der Herr sollte sich zudem auf das weibliche Gesicht konzentrieren, anstatt nur den Körper zu mustern. Dann ist eindeutig klar, dass er ernsthaftes Interesse hat und nicht nur auf der Suche nach einem schnellen Abenteuer ist. Häufiges Blinzeln ist ferner ein Ausdruck von Nervosität und Aufregung und damit auch ein gutes Zeichen.

Zeig mir deine Hände und ich sag dir, wer du bist:

Mann KörperhaltungWenn Sie nach Anzeichen für Interesse oder Desinteresse eines Mannes beim Flirten suchen, sind die Hände ein besonders wichtiger Punkt, der nicht vernachlässigt werden darf. Achten Sie vor allem auf die Handflächen des Angebeteten. Zeigen diese während des Gesprächs vor allem nach oben, so zeugt dies von Vertrauen.

Wenn sie eher nach unten gerichtet sind, bedeutet dies Unsicherheit. Spricht er mit vielen Gesten, so ist dies ein sehr gutes Zeichen während verknotete Hände eher für Ablehnung stehen. Vorsicht ist allerdings bei verschränkten Armen geboten. Diese können auf Ablehnung hindeuten, sind häufig aber nur eine Angewohnheit. Stützt der Angebetete sein Gesicht in seine Hand, so will er besonders genau zuhören und sich voll auf die Konversation konzentrieren.

Die Füße nicht vergessen:

Wer achtet schon auf die Füße außer um zu sehen, ob die Schuhe schön geputzt sind? Wenn auch Sie dies bisher nicht getan haben, sollten Sie spätestens jetzt damit beginnen, denn auch die Füße zeigen eindeutig, wie sich ein Mann beim Flirten fühlt. Die Füße sollten während der Konversation entweder ruhig sein oder freudig, aber nicht unruhig, wippen. Selbstverständlich ist dies etwas schwer zu unterscheiden. Wenn Männer sich sehr wohlfühlen, strecken sie ihre Beine in der Regel komplett aus oder kreuzen sie. Setzen oder stellen sie sich dagegen breitbeinig hin, möchten sie besonders kraftvoll wirken. Berührt der Schwarm sie mit seinen Füßen, so können Sie dies selbstverständlich als ein sehr gutes Zeichen und hohes Interesse werten.

Was die Körperhaltung so alles aussagt:

Wenn es darum geht, die Signale der Männer zu entschlüsseln, spielt die Körperhaltung eine entscheidende Rolle. Manchmal lässt sich Schüchternheit allerdings etwas schwer von Desinteresse entscheiden. Wenn ein Mann an Ihnen interessiert ist, wird er normalerweise darauf achten, sich groß zu machen um stark zu wirken. Er wendet sich ihnen zu und sein Oberkörper ist weder zu entspannt, noch zu verspannt. So zeigt er deutlich, dass er sich wohlfühlt und aber auch gut ankommen möchte. Achten Sie unbedingt auch darauf, ob der jeweilige Mann unsicher wirkt.

Entfernt er beispielsweise nicht vorhandenen Staub von seiner Kleidung, sieht er dauernd auf die Uhr oder versucht er durch eine Hand in der Hosentasche lässig zu wirken, so ist er höchstwahrscheinlich sehr nervös, was ein gutes Zeichen ist. Auch wenn der Herr seinen Kopf etwas schräg legt, ist dies ein Grund zur Freude. Er signalisiert dadurch, dass er sich ganz auf Sie konzentriert. Am Ende verrät aber vor allem der Körperkontakt, ob er verliebt ist oder nicht. So sollte es hin und wieder zu zufälligen Berührungen an der Hand oder im Gesicht kommen. Auch Umarmungen sind ein sehr gutes Zeichen.

Worauf Sie bei männlicher Körpersprache unbedingt achten sollten – Tipps in der Kürze

Sicherlich ist es gerade beim ersten Date nicht einfach, alle Tipps und Hinweise zu behalten. Sie sollten aber zumindest versuchen, die wichtigsten Fakten zum Thema der Körpersprache beim Mann im Gedächtnis zu behalten. Nachfolgend haben wir nochmals das Wichtigste für Sie zusammengestellt.

  1. Männer wollen stark wirken

Haben Sie das Gefühl, dass der Mann extra groß und mächtig wirken will, so können sie sich freuen. Er versucht dann sie zu beeindrucken, weil er an Ihnen interessiert ist.

  1. Nervosität ist etwas Positives

Nicht nur schüchterne, sondern auch selbstbewusste Männer werden leicht schüchtern, wenn sie der Frau gegenüberstehen, die ihnen wirklich gut gefällt.

  1. Achten Sie auf alle Körperteile

Vergessen Sie nicht, bei der Körpersprache den kompletten Körper miteinzubeziehen und achten Sie beispielsweise auch auf die Füße.

  1. Vertrauen Sie auf Ihr Gefühl

Jeder Mann ist anders. Somit gibt es zwar Richtlinien für die Körpersprache aber keine festgefahrenen Regeln. Vertrauen Sie einfach auf Ihr Gefühl. Dieses wird Ihnen den Weg weisen.

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Trennungsphasen: So unterschiedlich trauern Frauen und Männer

TrennungsphasenSicher haben Sie es schon einmal am eigenen Leib erfahren müssen, wie sehr eine Trennung schmerzt. Man hat das Gefühl, dass einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird und man in ein tiefes schwarzes Loch fällt, das nie zu enden scheint. Doch irgendwann geht das Leben dann plötzlich doch weiter. Dann ist der Schmerz überwunden und das Herz wieder bereit für etwas Neues.

Diese Entwicklung kann natürlich nicht über Nacht geschehen, da die tiefen Wunden nur langsam heilen. Nicht umsonst gilt in der Liebe der Spruch: die Zeit heilt alle Wunden. Nachfolgend möchten wir Ihnen genau erklären, welche Phasen Sie auf dem Weg der Genesung nach einer Trennung genau durchlaufen und wie Männer und Frauen den Schmerz auf unterschiedliche Art und Weise verarbeiten.

  1. Man will es nicht wahrhaben

Die erste Phase der Trennung ist besonders schwer für die meisten Menschen. Alles ist noch so frisch und unwirklich. Man kann nicht fassen und will nicht wahrhaben, dass das, was Jahre lang Alltag und Leben war, nun plötzlich vorbei sein soll und hofft, dass es sich der Partner noch einmal anders überlegen wird. Besonders schmerzhaft ist für viele, dass nicht nur der Partner an der Seite fehlt, sondern auch Freunde und gemeinsame Zukunftsträume plötzlich der Vergangenheit angehören. Das Gefühl, dass das schwarze Loch unendlich sein könnte macht sich breit. Deshalb ist es in dieser Situation so wichtig, sich abzulenken und viel mit vertrauten Personen zu sprechen. Nur wer auch versucht, die Situation anzunehmen und zu verstehen, dass es wirklich vorbei ist, kann die Trennung auch richtig verarbeiten. Ganz besonders wichtig ist es, den Kontakt zum Ex-Partner abzubrechen. Egal ob online oder im wirklichen Leben – er sollte nirgendwo mehr auftauchen.

  1. Gefühlschaos

Die zweite Phase der Trennung ist voller Gefühlschaos. Es kann eine Mischung aus tiefer Trauer, Hoffnungslosigkeit, Wut und Schmerzen sein. In der Regel überwiegt aber die Trauer. Diese Phase dauert am längsten und ist für die meisten Menschen besonders hart. Nach der Verleugnung macht sich nun ein Gefühl breit, als wäre das Leben vorbei. Auch Depressionen sind durchaus möglich. Deshalb ist es umso wichtiger, die Gefühle nicht zu unterdrücken. Stattdessen sollte man darüber sprechen und auch weinen um alles herauszulassen. In besonders schlimmen Fällen kann auch eine Therapie durchaus hilfreich sein.

  1. Wut

Nach der Trauer folgt nach dem Ende einer Beziehung meist die Wut, die bis hin zu einer Wut Depression reichen kann. Häufig dauert diese Phase nicht besonders lange, ist aber dafür umso intensiver. Die Betroffenen haben verstanden, dass der Ex Partner sie nicht zurück will und verspüren deshalb besonders negative Gedanken, die bis hin zu Rachegedanken reichen können. Auch hier sollte man vorsichtig sein um die Grenzen nicht zu überschreiten. Selbstverständlich ist es kein Problem, etwas Hass zu fühlen und über Rache nachzudenken. Diese Pläne sollten aber nicht in die Tat umgesetzt werden.

  1. Alles neu- die Phase der Akzeptanz

Die letzte Phase nach dem Beziehungsaus ist die wohl schönste. In dieser Trennungsphase erkennen die Betroffenen, dass die Trennung richtig war. Sie fühlen sich stark, dass sie die Trauer überwunden haben und sind offen für etwas Neues. Auch Gedanken an den Ex gibt es jetzt nur noch selten. Häufig fällt den Menschen auf, worauf sie so lange während der Partnerschaft verzichtet haben und was sie gerne wieder machen würden. Neue Energie wird freigesetzt und es zeigen sich neue Wege für die Zukunft. Besonders wichtig in dieser Phase ist es, offen für Neues zu sein, viel auszuprobieren und weiterhin Gefühle zuzulassen. Irgendwann ist dann auch der Schritt in die Richtung einer neuen Partnerschaft nicht mehr weit.

Frauen und Männer trauern anders

Mann und Frau in TrennungDass Frauen und Männer anders sind, ist jedem bereits auf den ersten Blick klar. So ist es kein Wunder, dass beide Geschlechter auch ganz anders mit dem Thema der Trennung umgehen. Frauen sind dabei wesentlich emotionaler während die Herren der Schöpfung weiterhin als die Starken gesehen werden wollen, die nur ungern Gefühle zeigen, da sie dies mit Schwäche gleichsetzen.

Frauen und ihre Trennungsphasen:

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass Frauen nach einem Beziehungsende länger Zeit benötigen um das Ganze zu verarbeiten und wieder fit zu werden. Den Liebeskummer zu überwinden, fällt ihnen schwer. Allerdings sprechen sie viel mit Freunden und Bekannten über ihre Probleme um diese aus der Welt zu schaffen. Auch zu Weinen und öffentlich zuzugeben, dass es ihnen schlecht geht, fällt ihnen nicht schwer. Auch wenn Frauen sich viel Zeit für die Trauerarbeit nehmen, hält die Phase der Trauer und Hoffnungslosigkeit bei ihnen meist länger an. Sie interessieren sich erst für einen neuen Partner, wenn sie wirklich komplett mit dem Ex abgeschlossen haben, an dem sie in der Regel noch sehr lange hängen.

Männer und ihre Trennungsphasen:

Männer gehen nach einer Trennung oft sehr schnell wieder zur Tagesordnung über, was für die Ex Partnerin meist schwer zu verstehen ist. Das hat nichts damit zu tun, dass sie diese nicht geliebt haben oder dass sie nicht trauern. Vielmehr müssen Männer sich ablenken, da sie nur ungern über Probleme sprechen. Nach außen hin wirkt es, als ob ihre Trauerphase sehr kurz sei, doch innerlich leiden auch sie häufig noch sehr lange unter dem Ende ihrer Beziehung.

Sie fühlen sich vor allem in ihrem Stolz sehr leicht gekränkt. Um den Trennungsschmerz zu verarbeiten sorgen die Herren deshalb für eine schnelle Neuorientierung. Sie suchen sich häufig schon nach kurzer Zeit eine neue Partnerin und schauen nach vorn. Häufig ist die Partnerin nicht mehr als ein Trostpflaster und nur selten die wirklich große Liebe.

 

Minderwertigkeitskomplexe behandeln

SelbstvertrauenWenn Sie sich nicht immer komplett selbstbewusst fühlen und es Ihnen etwas schwer fällt, bei der Partnersuche auf jemanden zuzugehen, dann geht es Ihnen wie vielen Ihrer Mitmenschen. Das Positive an diesem Problem ist, dass es sich mit etwas Geduld, Disziplin und einer positiven Grundeinstellung leicht bekämpfen lässt.

Wir möchten Ihnen in diesem Artikel erklären, wie Sie es schaffen können, dass Ihre Minderwertigkeitskomplexe schon bald der Vergangenheit angehören und Sie ein positiveres Selbstbild von sich gewinnen können. Damit gehen Sie nicht nur den Weg in ein glücklicheres und entspannteres Leben, sondern steuern auch geradewegs auf eine erfüllte Partnerschaft zu.

Was versteht man unter Minderwertigkeitskomplexen?

Um erklären zu können, wie Sie Ihr Selbstwertgefühl stärken können, sollte zuerst einmal geklärt werden, worum es sich bei Minderwertigkeitskomplexen genau handelt. Betroffene fühlen sich ständig unvollkommen. Sie haben stets den Eindruck den Erwartungen nicht genügen zu können, und unwichtig zu sein. In den schlimmsten Fällen führen diese Gefühle bis hin zu Depressionen oder sogar hin zum Wunsch nach einem Suizid.

Die Unsicherheit und das geringe Selbstbewusstsein der Personen kann sich auf sehr unterschiedliche Weise äußern. Frauen neigen meist zu depressiven Verstimmungen, während viele Männer sich hinter Alkoholproblemen, Aggressivität oder Statussymbolen verstecken. Nach außen hin wirken die Betroffenen auf den ersten Blick häufig arrogant und unnahbar.

Wie bei den meisten Erkrankungen, die die Psyche des Menschen betreffen, liegen die Ursachen für Minderwertigkeitskomplexe in der Regel in der Kindheit. Erfuhr das Kind zu wenig Lob, Fürsorge und Liebe und muss im Gegenzug häufig Kritik einstecken, so festigt sich das Gefühl, den Anforderungen nicht genügen zu können und nicht genug wert zu sein. Auch wenn Kinder zu sehr mit Lob und Liebe überschüttet werden, kann dies problematisch sein. Im späteren Leben können sie diese Menge an positiven Gefühlen nicht mehr so einfach erhalten und leiden darunter. Egal, welche Ursache das geringe Selbstwertgefühl hat, benötigen die Betroffenen dauernd Lob und tun sich schwer, sich mit Erfolgen zufrieden zu geben.

So verbessern Sie Ihr Selbstwertgefühl

Stärken und SchwächenWenn Sie Ihre Selbstakzeptanz verbessern möchten, gibt es dafür selbstverständlich kein Patentrezept. Das heißt, dass Sie selbst aus allen Methoden die herausfinden müssen, die am besten zu Ihnen passen. Wichtig dabei ist, dass Sie nicht aufgeben.

Vermutlich leiden Sie schon seit geraumer Zeit unter dem Gefühl der Unsicherheit. Geben Sie sich also Zeit, erwarten Sie nicht zu viel und setzen Sie sich nicht unter Druck. Dann können Sie schon bald kleinere oder größere Erfolge verzeichnen.

  1. Jeder Mensch hat Fehler und Schwächen

Nach außen mag es so wirken, als gäbe es die perfekten Menschen, die perfekte Familie und die perfekte Beziehung. Doch meist steckt mehr Schein als Sein dahinter. Versuchen Sie zu verstehen, dass jeder Mensch auch negative Seiten hat. Ecken und Kanten machen eine Person erst interessant und auch die Stars aus dem Fernsehen besitzen sie, auch wenn es nicht so scheint. Egal, was Sie an sich stört, nehmen Sie Ihre Macken an und stehen Sie zu Ihnen. Je weniger Sie versuchen, perfekt zu sein, desto wohler werden Sie sich in Ihrer Haut fühlen.

  1. Eigenlob stinkt nicht

Keiner erwartet von Ihnen, dass Sie jeden Tag mitten im Stadtzentrum Lobeshymnen auf sich selbst singen und komplett selbstverliebt durchs Leben geben. Allerdings sollten Sie sich auch für Ihre kleinsten Erfolge loben und belohnen. Stecken Sie sich kleine und realistische Ziele. Immer wenn sie ein Ziel erreichen, loben Sie sich dafür, in dem Sie beispielsweise ausgehen, einen Abend mit Freunden genießen oder in Ihrem Lieblingsrestaurant essen. Bestimmt haben auch Sie die eine oder andere Fähigkeit, die Sie nicht so gut beherrschen. Blenden Sie diese aus und legen Sie den Fokus auf das, was Sie gut können. Wieso sollten Sie sich darüber ärgern, schlecht in Mathematik zu sein, wenn Sie ein begabter Dolmetscher sind?

  1. Vergleichen Sie sich nicht mit anderen

Ihr Nachbar hat bereits eine Frau, drei Kinder und fährt einen Porsche? Lassen Sie sich davon nicht beeindrucken. Sie können niemals hinter die Fassade blicken und wissen, ob die jeweilige Person wirklich glücklich ist. Versuchen Sie Ihr Umfeld bis zu einem gewissen Grad auszublenden und sich auf sich selbst zu fokussieren. Ihr Weg ist ein anderer und das ist gut so. Wenn Sie das anerkennen, gelingt es Ihnen leichter, mit Ihrem Leben zufrieden zu sein und sich genau so anzunehmen, wie Sie sind.

  1. Suchen Sie sich ein positives Umfeld

Das Umfeld in dem Sie leben, prägt Sie maßgeblich. Deshalb ist es extrem wichtig, dass Sie sich mit Personen umgeben, die eine positive Einstellung haben. Ihr Selbstbild kann sich deutlich verbessern, wenn Sie ständig mit Menschen im Kontakt stehen, die sich nicht minderwertig fühlen, sondern an sich selbst und Ihre Pläne glauben. Falls es Ihnen schwer fällt, solche Personen zu finden, beginnen Sie Videos anzusehen und Blogs zu lesen, in denen Menschen erzählen, die Unsicherheit nicht kennen und versuchen Sie deren positive Gedanken in Ihren Alltag zu integrieren.

  1. Nehmen Sie das Leben nicht so ernst

Das Gefühl der Minderwertigkeit verleiht Ihrem Leben eine große Portion Ernsthaftigkeit. Versuchen Sie deshalb, das Leben etwas lockerer zu sehen. Es wird immer Menschen geben, die Sie kritisieren und nicht mögen und das ist auch gut so. Wenn einer Ihrer Pläne also nicht aufgeht, sollten Sie den Fehler nicht immer nur bei sich suchen und sich schlecht fühlen, sondern einfach nach vorne blicken.

  1. Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch

Sie haben schon alles probiert und kommen einfach nicht gegen Ihren Komplex an? Dann sollten Sie darüber nachdenken, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In einer Psychotherapie können die Ursachen Ihrer Probleme geklärt und Lösungen gefunden werden.

Wovon Sie die Finger lassen sollten

Auf der Suche nach der richtigen Methode gegen die störenden Minderwertigkeitskomplexe verirren sich viele Betroffene und schlagen einen wenig positiven Weg ein. Wir erklären Ihnen deshalb, welche Möglichkeiten Sie besser nicht ausprobieren sollten.

  1. Krankhaftes Streben nach Erfolg und Status

Wenn Sie gegen Ihr geringes Selbstwertgefühl ankämpfen möchten, ist es keine gute Idee, nur auf Erfolg und Status zu setzen. Zu Beginn mögen Job, Karriere, Haus und Auto die Bedürfnisse zwar befriedigen, doch dieses Glück besteht in der Regel nur temporär. In der Psychologie spricht man von einem Pseudo Selbstwertgefühl, das leicht wieder verloren gehen kann.

  1. Schönheits-Operationen

Möglicherweise leiden Sie unter einem Makel an Ihrem Körper, doch meist sitzt das Problem viel tiefer. Durch eine Schönheits-Operation werden die Probleme deshalb, wenn überhaupt, nur teilweise gelöst. Kümmern Sie sich erst um Ihre Seele und dann um Ihren Körper.

Das Selbstwertgefühl auf der Partnersuche stärken

Damit Sie leichter einen Partner finden können, ist ein starkes Selbstbewusstsein definitiv von Vorteil. Gleichzeitig kann Ihnen die Partnersuche aber auch helfen selbstbewusster zu werden.

  1. Blickkontakt und Lächeln

Versuchen Sie so oft wie möglich Blickkontakt mit Personen des anderen Geschlechts zu halten und fremde Personen anzulächeln. Je öfter Sie dies üben, desto leichter fällt es Ihnen und desto positiveres Feedback werden Sie erhalten.

  1. Werden Sie zum König des Smalltalks

Geben Sie sich einen Ruck und kommen Sie mit fremden Menschen ins Gespräch. Das kann im Aufzug, im Café oder im Supermarkt sein. Sie werden erstaunt sein, wie positiv die meisten Menschen auf einen netten Smalltalk reagieren und schon bald wesentlich sicherer auf andere zugehen können.

  1. Lernen Sie nein zu sagen

Die meisten Menschen, die unter Minderwertigkeitskomplexen leiden, haben große Angst, etwas falsch zu machen und trauen sich deshalb oft nicht, nein zu sagen. Üben Sie dies erst zu Hause und dann auch überall sonst. Lassen Sie sich nicht mehr zu Dingen zwingen, die Sie nicht möchten und sagen Sie, wenn Ihnen etwas nicht passt. Schnell wird Ihnen auffallen, wie viel glücklicher Sie sind, wenn Sie sich nicht ständig zu Aufgaben verpflichtet fühlen, zu denen Sie gerne nein gesagt hätten.

  1. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Durchbrechen Sie Ihre Grenzen und zwingen Sie sich ab und zu etwas zu tun, was Ihnen schwer fällt. Gehen Sie beispielsweise auf eine fremde Person zu und fragen Sie diese nach einem Date. Denken Sie immer daran: Sie haben nichts zu verlieren, sondern gewinnen nur neue Erfahrungen dazu!

Typisch Mann (typisch männlich): Klischees

Mann KlischeeMänner können nicht kochen, hören niemals zu, sind aber dafür Asse im Einparken. Alles Lüge oder etwa doch nicht? Die Zeitungen, das Fernsehen und auch die Meinungen in der Gesellschaft sind voll mit Klischees und viele davon sind schon so fest in den Alltag integriert, dass sie vielen Menschen schon gar nicht mehr als Klischees auffallen, sondern von den meisten sogar als die Realität angenommen werden.

Doch wo hören die Klischees auf und wo beginnen Wahrheit oder Lüge? Genau das möchten wir im nachfolgenden Artikel herausfinden und etwas näher auf die typisch männlichen Klischees eingehen.

Beliebte Vorurteile gegenüber Männern

Beginnen möchten wir mit einigen besonders beliebten Vorurteilen gegenüber Männern, mit denen beinahe jeder Mann schon einmal konfrontiert wurde.

  1. Männer schauen immer Fußball

Selbstverständlich gibt es viele Männer, die große Fußballfans sind und sich den Sport gerne im Fernsehen ansehen oder auch selbst spielen. Einige Männer dagegen sind auch komplett unwissend und desinteressiert, was diesen Sport anbelangt. So kann man zwar von einer Fußball begeisterten Mehrheit, nicht aber von allen Männern, sprechen.

  1. Bier ist ihr einziges Getränk

Zweifellos ist Bier bei den Männern sehr beliebt. Viele achten aber auf ihre Linie, trinken gar keinen Alkohol oder bevorzugen Wein oder Schnäpse.

  1. Ohne Computer oder schnelle Autos geht es nicht

An diesem Klischee über die männliche Freizeitgestaltung steckt sicherlich ein großer Teil Wahrheit. Schließlich sind die meisten leidenschaftlichen Zocker im Internet männlich und auch die Besitzer schneller Autos sind nur selten Frauen. Das bedeutet aber nicht, dass es keine Ausnahmen unter den Männern gibt, welche sich weder für Computer, noch für schnelle Autos, interessieren.

  1. Männer und Sport gehören zusammen

Wenn es um Vorurteile geht, hört man auch oft, dass Männer grundsätzlich Sportfanatiker sind. Sie lieben sich nur muskelbepackt und schweißüberströmt. Die Realität ist aber oft eine andere. Gerade Männer, die viel arbeiten, sind abends oft zu müde für Sport und finden sich eher auf der Couch wieder, als im Fitnessstudio. Wie bei Frauen auch, gibt es also ebenso viele sportliche, wie unsportliche Männer.

Wie sich Männer typischerweise in einer Beziehung verhalten

Mann umarmt FrauWenn es um Beziehungen geht, haben die unterschiedlichen Geschlechter schnell ihre Klischees weg und diese sind nur schwer aus dem Weg zu räumen.

Wir haben einmal die wichtigsten zusammengefasst und nachgesehen, welche von ihnen wirklich Sinn machen und welche eher der Fantasie entsprungen sind.

 

  1. Ihre Gedanken drehen sich nur um Sex

Die Natur hat dafür gesorgt, dass Männer öfter an Sex denken als Frauen. Doch auch dieses Klischee kann nicht zu 100 Prozent als Wahrheit angesehen werden. Schließlich gibt es auch genügend Männer, denen Sex nicht ganz so wichtig ist und dafür Frauen, bei denen sich das ganze Leben um die Lust dreht. In einer Beziehung zählt deshalb, ob beide Geschlechter sich auf das für sie passende Maß an Sex einigen können und in dieser Hinsicht eine ähnliche Einstellung teilen.

  1. Männer sind unsensibel und sprechen nicht über Gefühle

Ob man(n) über Gefühle sprechen kann, hängt ganz von der Erziehung ab. Vielen Jungen wird im Kindesalter beigebracht, dass sie keine Schwäche zeigen dürfen. Allerdings ist es nicht möglich, nur diese Art der Gefühle auszustellen. Wird man gezwungen, eine bestimmte Art von Gefühlen auszuschalten, so bedeutet dies, dass man schwer Trauer, Freude, Wut und alle weitere Emotionen zulassen kann. Bei vielen Männern ist genau dies der Fall. Sie lassen sich die Gefühle dann nicht anmerken und behalten sie für sich. Studien zufolge gibt es auch ungefähr genauso viele Frauen, denen es schwer fällt, über ihre Gefühle zu sprechen. Es handelt sich also mehr um eine Charakter- oder Erziehungssache, als um ein geschlechtsspezifisches Klischee.

  1. Ausgiebige Gespräche liegen ihnen nicht

Die typische Einstellung den beiden Geschlechtern gegenüber besagt, dass Frauen ständig am Quatschen sind, während Männer sich untereinander mit wenigen Worten verstehen. Studien haben auch dieses Klischee widerlegt und sind zum Ergebnis gekommen, dass beide Geschlechter anders, aber nicht weniger, kommunizieren.

  1. Männer möchten immer Recht haben

Zweifellos gefällt es Männern das letzte Wort zu haben, doch wem gefällt das nicht? Ebenso viele Frauen sind gerne rechthaberisch, sodass man diese Charaktereigenschaft nicht als eine rein männliche ansehen kann. Allerdings wird den Frauen in der Gesellschaft oft vorgelebt, dass sie sich den Männern unterordnen und ihre Meinungen und Entscheidungen hinten anstellen sollen.

  1. Männer sind wehleidig

Auch für dieses Vorurteil gibt es gute Gründe. Man hat herausgefunden, dass Männer beginnende Schmerzen leicht ertragen. Frauen dagegen können sich an lang andauernde Schmerzen besser gewöhnen. Allgemein denken sie häufig, dass sie als Mütter stark sein und sich um die Familie kümmern müssen und beklagen sich deshalb weniger über ihre Krankheit. Da die meisten Männer jedoch wissen, dass ihr Jammern zu starker Fürsorge der Frauen führt, tun viele von ihnen es gerne. Selbstverständlich kann man aber auch hier nicht von allen Herren sprechen.

  1. Nachts schnarchen die Herren, dass sich die Balken biegen

Viele Männer haben Polypen oder eine verstopfte Nase. Teilweise kann das Schnarchen auch am Übergewicht liegen. Was aber kaum jemand anspricht ist, dass auch viele Frauen nachts für unschöne Schnarch-Geräusche sorgen, auch wenn diese oft etwas leiser sind.

  1. Karriere vor Familie

In der Gesellschaft ist das traditionelle Rollenbild noch immer fest verankert, laut welchem der Mann das Geld verdient und die Frau sich um die Kinder kümmert. Daraus resultiert das Klischee, dass die Herren normalerweise nur die Karriere im Kopf haben und sich kaum für die Familie und die Kinder interessieren. Diese Situation ist mittlerweile von einem starken Wandel betroffen, da immer mehr Männer in Elternzeit  gehen und nicht nur am Wochenende versuchen, Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Somit hat das Klischee etwas an seiner Aktualität eingebüßt.

Typisch Männer – typisch Frauen, ganz so einfach ist es heute zum Glück nicht mehr. Zweifellos halten sich immer noch viele Klischees und Vorurteile in Bezug auf die beiden Geschlechter, was gerade am Arbeitsplatz, aber auch in Beziehungen von Nachteil sein kann.

Trotzdem ist die Gesellschaft diesbezüglich auf einem guten Weg in Richtung Gleichberechtigung. Ganz aussterben werden die Klischees allerdings wahrscheinlich nie und das ist auch gut so. In jedem Falle wünschen wir Ihnen viel Freude bei der Partnersuche auf Parship und viel Glück, dass Sie trotz aller Klischees Ihre passende bessere Hälfte finden!

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Rot werden: Warum erröten wir?

rot werdenSicher kennen Sie die Situation, auch wenn sie vielleicht selbst nicht betroffen sind. Ein Schüler steht vor der Klasse und soll ein Gedicht aufsagen. Er ist einer der Schüchternen und tritt nur ungern vor seine Kameraden.

Allein der Gedanke an das drohende Gelächter treibt ihm die Röte ins Gesicht und schon machen sich alle über seine Gesichtsfarbe lustig. Sein schlimmster Albtraum wird wahr. So geht es vielen Menschen, doch nur die wenigsten wissen, woher das Erröten kommt. Im nachfolgenden Artikel möchten wir genau das klären und auch darauf eingehen, was man gegen das Erröten unternehmen kann.

Wie sieht es aus, wenn man errötet?

So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sehen sie auch aus, wenn sie erröten. Manche von ihnen bekommen rote Flecken im Brustbereich, andere einen roten Hals, rote Ohren, eine rote Stirn, rote Wangen oder ein komplett rotes Gesicht. Auch der Rotton ist je nach Situation und Person unterschiedlich.

Dieses Phänomen ist immer mit Stress verbunden, weshalb die Betroffenen oft gleichzeitig Hitzewallungen spüren, zu schwitzen beginnen oder einen starken Herzschlag wahrnehmen. Manche von ihnen beginnen sogar zu zittern oder merken einen unangenehmen Druck im Magen.

Wissenswertes über das Erröten

Was viele Menschen heute nicht mehr wissen ist, dass es früher sehr gern gesehen war, wenn Frauen erröteten, da dies als besonders attraktiv galt. In der heutigen Zeit, in der Frauen durch Selbstbewusstsein bestechen sollen, hat sich dies allerdings verändert.

Die Angst vor dem Erröten wird Erythrophobie genannt. Bis zum Alter von fünf Jahren fällt den Kindern gar nicht auf, dass sie erröten, weil sie nicht darüber nachdenken, was andere über sie denken. Die Probleme treten meist ab der Pubertät auf. In dieser Zeit leiden die Jugendlichen allgemein unter großer Unsicherheit und diese wird durch das Rotwerden noch verstärkt.

Auch wenn man es manchmal liest, das Rotwerden kann sich nicht einfach verwachsen. Wer davon betroffen ist, ist dies im Normalfall ein ganzes Leben lang. Wie genau man aber gegen dieses Problem vorgehen kann, erklären wir in diesem Artikel noch genauer.

Wieso werden manche Menschen eher rot als andere?

Die Ursachen für das Rotwerden sind vielseitig, weshalb es sich nicht eindeutig klären lässt, wieso einige Personen eher betroffen sind als andere. Wir haben einige Punkte zusammengestellt, die zeigen, wie vielseitig die Ursachen für dieses Problem sein können:

  1. Dünne Haut: Manche Menschen haben dünnere Haut als andere. Meist handelt es sich dabei um hellhäutige Menschen. Je dünner die Haut ist, desto eher sieht man die Durchblutung und damit auch das Erröten.
  1. Die Angst als ständiger Begleiter: Jeder geht unterschiedlich mit Angst um. Wie viel Angst man empfindet und wie man sie auffasst, kann teilweise vererbt werden. Je mehr Angst man empfindet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit zu erröten. Man spricht dann von einer chronischen Anspannung, welche dauerhaft vorhanden ist.
  1. Die persönliche Lebensführung als wichtiger Faktor: Wer sich schlecht ernährt, wenig Bewegung hat und schlecht schläft, bringt seinen Körper und Geist ins Ungleichgewicht. Dieses wiederum erhöht das Risiko zu erröten.
  1. Geringes Selbstbewusstsein als Auslöser: Viele Menschen sind mit sich selbst nicht zufrieden und finden beispielsweise ihre Nase zu groß, ihre Brüste zu klein und ihren Bauch zu dick. Sie konzentrieren sich nur auf die Körperteile, die sie an sich selbst schlecht finden. Wenn sie dann jemand genau auf diese Bereiche anspricht, beginnen sie, sich dafür zu schämen und die Röte steigt ihnen ins Gesicht.

Oft rühren die Probleme auch aus der Kindheit her. Haben Kinder in dieser Zeit nicht genug Bestätigung von den Eltern erhalten und waren diese besonders ängstlich im Umgang mit ihnen, so haben sie höchstwahrscheinlich ein geringes Selbstwertgefühl und erröten leicht.

  Wie kann man Erröten im Gesicht vermeiden?

Zuerst einmal ist zu sagen, dass man das Rotwerden selbst, nicht einfach abstellen kann. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man lernt, richtig damit umzugehen. Erst wenn man keine Panik mehr davor hat, zu erröten, werden die Probleme geringer. Mit den nachfolgenden Tipps und etwas Geduld kann es den Betroffenen gelingen, sich in unangenehmen Situationen wieder wohler zu fühlen.

  1. Selbstbewusstsein stärken: Der wichtigste Schritt auf dem Weg in ein Leben ohne Rotwerden ist das Selbstvertrauen. Wer sich nicht für sich selbst, seinen Körper oder seine Eigenschaften schämt, läuft nicht leicht rot an. Eine Therapie beim Psychologen kann helfen, die eigenen Schwächen zu erkennen, sie anzunehmen und sich Strategien zu überlegen, um sich selbst zum Positiven zu verändern. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Betroffenen erkennen, dass kein Mensch frei von Makeln ist. Wer dies verstanden hat, ist auf dem besten Weg in ein glückliches und erfülltes Leben.
  1. Das Rotwerden annehmen: Die Panik vor dem Erröten loszuwerden ist schwer, da es peinlich ist, vor einer Menschenmenge rot anzulaufen und sich dann die Kommentare darüber anhören zu müssen. Deshalb sollte man ganz offen mit diesem Problem umgehen. Vor einem Referat kann man beispielsweise erklären, dass man durch Stress immer etwas rot wird, das aber nichts zu bedeuten hat. Gerade auch im Freundeskreis ist ein offener Umgang mit dem Thema wichtig. Sobald man weiß, dass das Rotwerden zu einer Person gehört, wird sie nicht mehr schief angesehen, sondern das Phänomen ignoriert. Damit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit für das Erröten der betroffenen Person, da sie keine Angst mehr davor zu haben braucht.
  1. Alternative Methoden: Neben den bereits geschilderten Möglichkeiten, kann man auch anders dagegen vorgehen, ungewollt in verschiedenen Situationen zu erröten. Es gibt verschiedene Medikamente und sogar eine Möglichkeit zur Operation. Von beidem ist jedoch abzuraten, da Nebenwirkungen vorprogrammiert sind. Außerdem sollte das Ziel immer sein, mit sich selbst ins Reine zu kommen, anstatt Probleme durch Operationen oder Medikamente zu überdecken.

Zum Schluss ein kleiner Trost für alle, die dachten, dass man das Rotwerden einfach ausschalten kann: Sie sind nicht allein. Sehr viele Menschen sind von diesem Phänomen betroffen. Gehen Sie einfach offen damit um, sprechen Sie mit Betroffenen und lernen Sie, sich selbst mit dieser Eigenschaft zu akzeptieren. Es lohnt sich! Dann klappt es auch mit der Partnersuche, beispielsweise auf Parship.