Archiv für den Monat: November 2015

Spirituelle Partnersuche

spirituellWieso findet man in der Liebe zueinander und wie genau funktioniert dies? Viele Menschen sind der Meinung, dass es keine rationalen Erklärungen für die Liebe gibt und man nicht sagen kann, wieso zwei Personen sich finden und dann zusammen bleiben. Der Ansatz der spirituellen Partnersuche ist dagegen ganz anders.

Dabei geht man davon aus, dass man den passenden Partner bereits für sich erkennt, bevor man sich verliebt. Es ist somit nicht notwendig, sich auf das Glück zu verlassen, sondern man kann stattdessen auf dem spirituellen Weg selbst nach einem Partner Ausschau halten. Was es genau damit auf sich hat und wie das funktionieren kann, möchten wir Ihnen im nachfolgenden Artikel erklären.

Was genau ist Esoterik?

Bevor es mit den Seelenpartnerschaften klappen kann, muss zuerst einmal das Geheimnis rund um die Spiritualität in der Partnerschaft gelüftet werden. Allgemein fasst man unter dem Begriff der Esoterik die Dinge zusammen, die sich nicht so einfach mit der Wissenschaft erklären lassen. Zur Esoterik gehören beispielsweise verschiedene Praktiken für den Körper, wie zum Beispiel Yoga. Dieser Sport soll Geist und Seele in Einklang bringen und damit im Gegensatz zu gewöhnlichen Sportarten nicht nur körperlich fit machen. Auch die Astrologie stellt einen sehr wichtigen Teil der Esoterik dar. Diese besagt, dass das Sternzeichen, der Aszendent und weitere Details der Geburt viel darüber aussagen, wie sich der Charakter einer Person entwickelt.

Mit Ihrem späteren Partner sollten Sie sich idealerweise einig sein, wenn es um das Thema der Spiritualität und Esoterik geht. Wenn einer von Ihnen nur rational denkt, kann es schnell ein wenig schwierig werden. Die gleiche Einstellung diesbezüglich kann Ihnen ferner auch ein gemeinsames Hobby bescheren. Wie wäre es beispielsweise mit Yoga zur Entspannung und gleichzeitigen Stärkung der Muskeln?

So klappt es mit der spirituellen Partnersuche

EsotherikDamit die spirituelle Partnersuche wirklich klappt, ist es wichtig, dass man an sie glaubt und sie wirklich durchführen möchte. Man sollte selbst genau wissen, was für eine Art von Partner man sucht, was man von ihm erwartet und wie er genau sein soll. Sobald dies klar ist, ist es kein Problem mehr, dem Glück ein wenig auf die Sprünge zu helfen und die wahre Liebe zu finden.

Im wahren Leben mag es nicht immer ganz leicht sein, auf den ersten Blick zu erkennen, welche Personen ganzheitlich denken. Deshalb lässt sich der passende Seelenpartner leichter über eine Partnervermittlung finden. Ein Beispiel hierfür ist Parship, wo der nächste Seelenflirt nur einen Mausklick entfernt auf Sie wartet.

Lassen Sie sich bei der Partnersuche von spiritueller Anziehung leiten, so hat dies einen großen Vorteil. Sie neigen dann wesentlich weniger dazu, sich auf das Äußere der jeweiligen Person zu konzentrieren, sondern stellen die Seele in den Vordergrund. Nur wenn beide Seelen zusammenpassen, kann das wunderbare Gefühl entstehen, dass die Suche beendet und der oder die Richtige gefunden ist.

Sie brauchen sich dabei nicht nur darauf verlassen, Ihre Träume richtig zu deuten oder das passende Horoskop zu finden. Stattdessen sind lange Konversationen und  das Gefühl immer zu wissen, was der Partner gerade denkt oder fühlt wesentlich wichtiger. Sie werden schnell erkennen, wenn Sie Ihren perfekten Deckel gefunden haben.

Was versteht man unter Seelenverwandtschaft?

Wer seinen Seelenpartner finden möchte, muss zuerst einmal genau darüber Bescheid wissen, was man darunter wirklich versteht. Sind zwei Personen seelenverwandt, so fühlen sie sich extrem verbunden, was in der Regel durch eine sehr große Übereinstimmung beider Wesen hervorgerufen wird. Man kann auch von zwei Dualseelen sprechen, die nach esoterischem Glauben schon immer miteinander verbunden waren und es ewig bleiben werden. Die beiden Personen fügen sich zu einer Art Einheit zusammen. Da dies noch alles sehr abstrakt klingt, möchten wir Ihnen eine kleine Checkliste an die Hand geben, mit deren Hilfe Sie erkennen können, ob Sie Ihren Seelenpartner gefunden haben.

So erkennen Sie Seelenverwandte:

  1. Sie wissen es einfach: Wenn Sie die eine gleichgesinnte Person treffen, die für Sie bestimmt ist, wissen Sie sofort, dass genau diese Person die Richtige ist. Sie zweifeln keine Sekunde, sondern wissen einfach, dass der Mensch einzigartig und speziell für Sie ist. Vielleicht haben Sie auch das Gefühl nie ohne Ihren Partner sein zu wollen und freuen sich besonders über Ihr extremes Vertrauen und den Zusammenhalt zwischen Ihnen.
  2. Blindes Vertrauen: Des Weiteren versteht man sich in einer Partnerschaft unter Seelenverwandten in der Regel blind und hat das Gefühl, nie ohne den Partner sein zu wollen. Das Vertrauen ist sehr tief und beide halten immer zusammen. Auffällig sind gleichzeitige Nachrichten oder Anrufe, die zeigen, dass die Verbindung auch besteht, wenn beide Partner nicht bei einander sind.
  3. Geborgenheit: Haben Sie diese eine Person gefunden, so fühlen Sie sich von Anfang an in Ihrer Nähe sehr geborgen. Dort können Sie sich so zeigen, wie Sie sind, ohne Angst zu haben, dass der Andere Sie so nicht mögen könnte. Das liegt daran, dass Sie genau wissen, dass Sie nicht verletzt werden. In der Nähe Ihres Partners gelingt es Ihnen zudem leichter sich zu entspannen. Ferner fühlen Sie sich auch sexuell zu einander hingezogen.
  4. Sie sind sich einig: Eine perfekte Beziehung gibt es nicht. Auch wenn Sie mit Ihrem Seelenverwandten zusammen sind, bedeutet dies nicht, dass Sie sich immer einig sein müssen. Die wichtigen Werte und Einstellungen sollten aber in der Regel geteilt werden.
  5. Ohne Herausforderungen wäre es langweilig: Sie erkennen die Seelenverwandtschaft auch daran, dass die Beziehung eine gewisse Herausforderung darstellt, nicht immer leicht, aber trotzdem sehr erfüllend ist.
  6. Kennen ja, verlieben später: Sehr außergewöhnlich ist zudem, dass sich beide Partner oft schon lange Zeit kennen, bevor es zum gleichzeitigen Verlieben kommt.
  7. Das Paar als Einheit: Andere werden Sie als zwei eigenstände Personen erleben, die wie eine feste Einheit auftreten, weil Sie so unzertrennlich sind.

Mit all diesen Tipps dürfte Ihnen die spirituelle Partnersuche nun nicht mehr schwerfallen und es kann Ihnen vielleicht schon bald gelingen, genau die richtige Person an Ihrer Seite zu haben!

 

Erste Liebe – Wie sie uns prägt

erste LiebeJeder hatte sie und manch einer hat sie sogar geheiratet und nie mehr hergegeben: die erste Liebe. Doch was hat es auf sich mit dem Zauber der ersten Liebe? Ist sie wirklich so besonders und wenn ja, warum? Auf all diese Fragen möchten wir nachfolgend genauer eingehen und erklären, was es mit der ersten Liebe so auf sich hat.

Jeder wird zustimmen, dass die erste Liebe besonders intensiv ist. Die Gefühle der Mädchen und Jungen sind oft aber genauso schnell wieder verflogen. Häufig verwechseln die Jugendlichen aber auch etwas und denken, dass sie verknallt sind, obwohl sie lediglich jemanden anhimmeln. Meistens jedoch kommt die erste Liebe ohne Vorwarnung, intensiv und wunderschön.

Ist die erste Liebe auch die große Liebe?

Wenn es um das Thema der großen Liebe geht, scheiden sich die Geister. Manch einer mag behaupten es gäbe nur eine große Liebe im Leben. Doch ist diese auch die erste Liebe? Diese Frage können wir natürlich nicht mit absoluter Sicherheit beantworten. Schließlich ist die Liebe weder planbar noch für jeden das Gleiche.

Ohne Zweifel lässt sich aber festhalten, dass die erste Liebe die Menschen ein Leben lang prägt und den Grundstein für alle folgenden Beziehungen legt. In der Regel werden alle Partner später mit der ersten Liebe verglichen. Das bezieht sich nicht nur auf das Aussehen, sondern vor allem auf den Charakter. Der nächste Partner muss es quasi schaffen, den ersten zu überbieten oder ihm zumindest das Wasser reichen können. Mit diesen Ansprüchen fällt es vielen Menschen schwer, sich nochmals zu verlieben. Sie entwickeln sich nicht weiter und finden auch nicht zu sich selbst. In der Psychologie geht man davon aus, dass erst die geistige Reife und der erfolgreiche Weg zu sich selbst, den Weg in eine glückliche neue Partnerschaft aufzeigen.

Die erste Liebe muss also auf keinen Fall gleichzeitig die große Liebe und schon gar nicht die einzige im Leben sein. Sie bleibt aber ein Leben lang eine besondere Liebe, die kaum ein Mann oder eine Frau vergessen können.

Das gebrochene Herz heilt langsam oder gar nicht

frisch verliebtWas am Anfang als verliebte Teenager begann dauert oft viele Jahre. Die Beziehung wird quasi mit dem Paar erwachsen. Nicht immer geht das gut, sodass es selbstverständlich bei vielen Paaren über kurz oder lang zur Trennung kommt. Die Trennung bei der ersten Liebe ist etwas vollkommen anderes als alle eventuell darauffolgenden.

Mit dem ersten Freund oder der ersten Freundin teilt man beinahe unendlich viele erste Momente. Der erste Kuss, das erste Mal Sex, der erste Streit in einer Beziehung und vielleicht sogar die erste gemeinsame Wohnung. Die erste Liebe scheint bedingungslos. Freunde und Familie werden vor allem in der Anfangsphase schnell unwichtig und das Leben beginnt sich nur mehr um den Partner zu drehen. Der Grund für die besonders intensiven Gefühle und den starken Fokus aufeinander liegt auch darin, dass die Jugendlichen noch keine Ahnung haben, wie es ist, enttäuscht zu werden. Sie investieren ohne Angst all ihre Gefühle während bei späteren Beziehungen meist vorsichtiger vorgegangen wird.

Das Ende einer solch intensiven Beziehung ist besonders schmerzhaft und lässt manch einen in ein schier unendlich tiefes schwarzes Loch voller Liebeskummer fallen. Eines Tages einmal wieder verliebt zu sein, zu küssen oder knutschen scheint für die Betroffenen jetzt in unerreichbarer Ferne zu liegen. Ihr Universum existiert von einem auf den anderen Moment nicht mehr.

Es gibt ein Leben nach der ersten Liebe:

Auch wenn es anfangs unmöglich erscheint, ist es in dieser Situation extrem wichtig, nicht die Hoffnung zu verlieren. Der Schmerz des gebrochenen Herzens heilt zwar langsam, aber er verblasst mit der Zeit immer mehr. Nun ist es für die Betroffenen besonders wichtig zu erkennen, dass jede Liebe einzigartig ist und es keinen Sinn macht, alle kommenden Partner mit dem ersten zu vergleichen. Selbstverständlich ist die erste Liebe besonders intensiv. Das bedeutet aber nicht, dass die nächste es nicht auch werden kann.

Tipps um auch nach dem Scheitern der ersten Liebe glücklich zu sein

  1. Hören Sie auf zu vergleichen

Jeder Mensch ist anders und jede Liebe einzigartig. Es gibt keinen Grund dafür, jemanden zu suchen, der eine Kopie des ersten Partners  darstellt. Schließlich gab es für das Scheitern der Beziehung irgendeinen Grund. Vielleicht sollten Sie sich diesen vor Augen rufen, wenn Sie dazu neigen zu vergleichen.

  1. Geben Sie sich Zeit

Egal wie lange Ihre Partnerschaft dauerte, sollten Sie sich nach der Trennung Zeit geben. Wie lang eine Person braucht um eine Trennung zu verarbeiten ist unterschiedlich. Zeitdruck ist deshalb vollkommen unnötig. Lassen Sie es ruhig angehen und genießen Sie auch die Zeit als Single.

  1. Idealisieren Sie nicht

Auch in Ihrer ersten Beziehung gab es Dinge, die nicht optimal liefen. Je mehr Zeit vergeht, desto eher verblassen die negativen Seiten und man neigt zur Idealisierung. Versuchen Sie dies zu vermeiden und denken Sie auch an die negativen Seiten Ihres Ex-Partners. An ihn zu denken ist übrigens nicht verboten. Sie sollten sich nur nicht ständig dabei erwischen.

  1. Probieren Sie sich aus

Genießen Sie Ihre Freiheit! Vielleicht war es zu früh für eine feste Bindung und Sie sollten sich nochmals in der Herren- oder Damenwelt ausprobieren. Tun Sie wonach Ihnen der Sinn steht und Sie werden sehen, dass es schon bald aufwärts mit Ihnen gehen wird!

 

Beziehungsunfähigkeit: Unfähig sich zu verlieben

Angst vor einer BeziehungHaben Sie nach dem Scheitern einer Beziehung schon einmal das Gefühl gehabt, beziehungsunfähig zu sein? Dann erging es Ihnen wie einem Großteil der Menschen.

Doch unter wirklicher Beziehungsunfähigkeit versteht man etwas anderes. Was genau das sein mag, wie man es erkennt und was man dagegen tun kann, haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst.

Wann ist man beziehungsunfähig?

  • Symptome

Personen, die unter Beziehungsunfähigkeit leiden, sagen das in der Regel nicht über sich selbst und wissen auch nicht, dass dieses Problem bei ihnen existiert. Für gewöhnlich suchen sie die Gründe für das Scheitern der Beziehung oder Ehe beim Partner.

Sogenannte Bindungsphobiker grenzen sich häufig von ihrem Partner ab, besitzen viele verschiedene Hobbies oder arbeiten extrem viel um allein sein zu können. Unter Umständen kann es sogar passieren, dass der Partner die Familie des Betroffenen nicht kennen lernen und auch sonst nicht viel über die Person ihm gegenüber erfahren darf.

Besonders schlimm für die Menschen, die sich in eine Person verlieben, die unter Beziehungsangst leidet, ist, dass sie häufig hintergangen und belogen werden, da die Entscheidungsfähigkeit nicht unbedingt eine Stärke der Betroffenen darstellt.

Auch körperliche Nähe wie Streicheleinheiten, Sexulität oder Küsse können ein Problem darstellen, wenn die jeweilige Person ihren Körper nicht akzeptiert und ein sehr geringes Selbstwertgefühl besitzt. Dies beginnt eine Partnerschaft früher oder später stark zu belasten, da der Partner sich dadurch leicht zurückgewiesen fühlen kann.

  • Schlimme Verlustängste als häufiger Auslöser

Auf den ersten Blick mag es nicht so wirken, doch die Betroffenen leiden häufig an sehr starken Verlustängsten, die sich durch Schwitzen, Herzrasen oder andere körperliche Symptome zeigen können. Wer bindungsunfähig ist, kann nicht nur sein Verliebtsein, sondern jegliche Gefühle schwer zeigen und nicht über seine Ängste sprechen. Er wirkt leicht abweisend und kann nur schlecht kommunizieren. Dies kann eine Beziehung schnell belasten.

Häufiges Streiten scheint teilweise unterbewusst geplant oder mit Absicht provoziert zu werden, um die Trennung früher oder später unausweichlich zu machen. Die Patienten wünschen sich eine möglichst unverbindliche Beziehung. Sie sagen Treffen kurzfristig aber oder verschieben sie.

Ferner stellen sie unglaublich hohe Ansprüche an ihre Partner, sodass diese sie nicht erfüllen können. Sobald die Beziehung scheitert, gibt der Patient dem Partner dann dafür die Schuld und erklärt, dass seine Bedürfnisse nicht ausreichend gestillt werden konnten.

Da die Betroffenen auch unfähig sind, sich zu entscheiden, kommt es nach der Trennung aus heiterem Himmel häufig auch wieder zur Versöhnung.

Klare Anzeichen für eine Bindungsphobie – so erkennen Sie die Betroffenen

Eine Beziehung mit einer Person zu führen, die Bindungsängste hat, kann sehr anstrengend und belastend sein. Aus diesem Grund möchten sich die meisten Menschen schnell sicher werden, ob bei ihrem Partner ein derartiges Problem vorliegt. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten müssen, um Betroffene schnell zu entlarven.

  1. Die Person will keine enge Beziehung

Sobald es ernst wird, sie zusammenziehen möchten, sich häufiger sehen oder über die gemeinsame Zukunft sprechen, wird Ihr Partner wie ein Eisklotz. Offene Gespräche sind nicht möglich und sie haben das Gefühl, dass er sich verschließt. Allgemein fordert er immer mehr Zeit für sich allein und interessiert sich nur wenig für die Partnerschaft.

  1. Kompromisse gibt es nicht

Während man zu Beginn der Verliebtheit noch zur Idealisierung neigt, wird schnell klar, wenn der Partner nicht bereit ist Kompromisse einzugehen und immer alles nach seinen Wünschen hin bestimmt werden soll.

  1. Starker Egoismus

Die Betroffenen zeichnen sich ferner durch einen hohen Grad von Egoismus aus. Sie tun sich sehr schwer damit, eine Beziehung zu leben, in der Treue eine Rolle spielt und entscheiden auch sonst eher zu ihren Gunsten.

Gründe für Bindungsangst – woher die Probleme wirklich kommen

Die Gründe für ernsthafte Bindungsängste liegen meist in der Kindheit. Wenn die Beziehung zu den Eltern in dieser Zeit nicht richtig aufgebaut werden kann und die Kinder sich einsam oder nicht ausreichend geliebt fühlen, sorgt das das ganze Leben lang für Probleme in Partnerschaft und Sexualität.

Auch die Vergangenheit hat einen großen Einfluss auf die aktuellen Beziehungen. Sind Partnerschaften davor gescheitert und wurde die Person stark verletzt als sie verliebt war, so kann das dazu führen, dass sie sich aus Angst erneut verletzt zu werden zurückzieht. Seelische Verletzungen heilen eben besonders schwer und langsam.

Hilfe für Betroffene – das können Sie tun

  1. Eine Therapie kann helfen

Selbstverständlich müssen Menschen, die an der Unfähigkeit sich zu verlieben leiden, nicht ewig Single sein. Heute handelt es sich vielmehr um ein Phänomen, an dem sehr viele Personen leiden ohne es zu wissen oder zuzugeben. Wer sich seine Ängste und Probleme jedoch eingesteht, hat eine gute Chance auf einen Neuanfang. In der Therapie werden Ängste und schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit verarbeitet und der Grundstein für ein neues und glücklicheres Leben gelegt.

  1. Mit dem Partner reden

Viele Partner sind bereit, den Betroffenen im Kampf gegen die Bindungsangst zu helfen. Doch dafür müssen Sie erst einmal darüber Bescheid wissen und um Rat gefragt werden. Ein offenes Gespräch kann hierbei sehr viel bewegen.

  1. Die Vergangenheit aufarbeiten und das Problem einsehen

Wer kein offenes Gespräch sucht und auch keinen Wert auf eine Therapie legt, sollte sich zumindest selbst mit sich selbst auseinandersetzen und versuchen die Vergangenheit aufzuarbeiten.

  1. Weg zu höherem Selbstwertgefühl

Ein höheres Selbstwertgefühl trägt dazu bei, dass die Betroffenen sich eher auf die Beziehungen einlassen können. Aus diesem Grund sollten keine Mittel und Wege gescheut werden um für mehr Selbstvertrauen zu sorgen.

  1. Geduld und Zeit vom Partner

Das Wichtigste ist aber, dass der Partner hinter der Betroffenen Person steht und ihr Zeit und Geduld schenkt, damit sie lernt sich selbst zu lieben, sich in der Selbstverwirklichung zu üben und auch Kompromisse kein Problem mehr sind.

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Unterschied zwischen ich hab dich lieb“ & „ich liebe dich“

ich liebe dichDie deutsche Sprache ist auf der ganzen Welt dafür bekannt, kompliziert zu sein. Kleine Nuancen können sprachlich bereits einen großen Unterschied bedeuten, der auf den ersten Blick unersichtlich wirkt.

So ist dies beispielsweise bei den Aussprüchen „ich hab dich lieb“ und „ich liebe dich“ der Fall.

Im nachfolgenden Artikel möchten wir genau darlegen, wann man die beiden Liebesbekundungen verwenden sollte und wodurch sie sich wirklich unterscheiden.

„Ich hab dich lieb“ – wann man es wirklich sagt:

„Ich hab dich lieb“ hört man im Alltag verhältnismäßig oft. Das liegt daran, dass diese Art der Liebesbekundung eher allgemein gehalten ist und vielseitig eingesetzt werden kann. Lieb haben kann man sowohl die eigene Familie als auch die Freunde oder die Haustiere. Jemanden lieb zu haben bedeutet jemanden gern oder sehr gern zu haben. Je nach Situation kann dies relativ weit über das reine Freundschaftsgefühl hinausgehen, sodass sich zwei Personen wirklich miteinander verbunden fühlen.

Auch am Anfang einer Beziehung kann es gut sein, dass man zu seinem Partner ich mag dich, ich mag dich sehr oder ich hab dich lieb sagt. Das liegt daran, dass alle tieferen Gefühle sich erst entwickeln müssen. Bevor man einen Menschen von ganzem Herzen lieben kann, muss man ihm extrem vertrauen können, sich voll auf ihn einlassen und den Gefühlen Zeit zum Wachsen geben. Wer in dieser Phase trotzdem nicht auf Liebesbekundungen verzichten mag, ist mit einem „ich hab dich lieb“ gut beraten.

„Ich liebe dich“ – und seine Exklusivität:

Während man „ich hab dich lieb“ unter anderem zu Freunden, Haustieren oder der Familie sagen kann, ist der Einsatz von „ich liebe dich“ wesentlich limitierter. Die meisten Menschen sind der Meinung, dass man „ich liebe dich“ nicht zu vielen Personen im Leben sagen sollte, sondern sich diesen Satz besser für die Momente und Menschen aufspart, die es wirklich verdienen. Leichtfertig dahin gesagt werden sollte ein solch großer und intimer Liebesbeweis dementsprechend nicht. Nur der Partner stellt in der Regel die Person dar, zu der man „ich liebe dich“ sagt. Dieser Satz ist dann etwas ganz Außergewöhnliches und bedeutet sehr viel. Die Person wird dann wesentlich mehr, als nur gern gehabt. Sie ist ein Teil des eigenen Herzens und das Leben ohne sie nicht möglich. Man hat sich in sie verliebt und die Gefühle sind so lange gewachsen, bis daraus das tiefe Gefühl der Liebe entstanden ist.

Wann ist welche Liebesbekundung passend?

In der Liebe gibt es bekanntlich keine Regeln. Genau aus diesem Grund lässt sich schwer festlegen, wann welche Liebesbekundung passend ist. Dies muss jeder anhand der Person und Situation ganz für sich selbst herausfinden. Allerdings sollte gerade mit dem Satz „ich liebe dich“ immer etwas vorsichtig umgegangen werden. Dieser ist für besondere Momente und Personen reserviert und sollte nicht leichtfertig dahin gesagt werden. Damit Sie sich halbwegs sicher sein können, wann welche der Liebesbekundungen angebracht ist, haben wir Ihnen eine kleine Checkliste zusammengestellt.

  1. Hören Sie auf Ihr Herz!

Lassen Sie sich von Ihren Gefühlen leiten. Diese werden Ihnen genau sagen, wann der richtige Zeitpunkt für welches Bekenntnis von Zuneigung oder Liebe möglich, nötig oder angebracht ist. Was andere darüber denken, spielt dabei keine Rolle.

  1. Sprechen Sie mit der betreffenden Person!

Gefühle und die entsprechenden Äußerungen werden sehr verschieden interpretiert. Es kann demnach vorkommen, dass sich Ihr Gegenüber beispielsweise durch ein frühes Liebesbekenntnis leicht in die Ecke getrieben fühlt. So kann es beispielsweise auch passieren, dass ein sehr spätes Liebesbekenntnis ungute Gefühle hervorruft. Sprechen Sie genau diese Themen deshalb rechtzeitig an, damit es erst gar nicht zu Problemen kommt.

  1. Überstürzen Sie nichts!

Versuchen Sie, niemanden mit Ihren Gefühlsbekenntnissen zu überfordern und seien Sie möglichst nicht enttäuscht, wenn Sie gerade zu Anfang auf ein wenig Ablenkung stoßen.

Mit all diesen Tipps und Tricks sind Sie gut gewappnet für die richtige Wortwahl in der Liebe und können die schönen Liebesbekundungen sicherlich schon bald selbst anwenden.

Körpersprache Mann: Was Körperhaltung & Gestik aussagen

Mann mit verschränkten ArmenMänner sind für Frauen oft schwer zu durchschauen. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die Körpersprachen der beiden Geschlechter unterscheiden. Gerade beim Flirten kann es aber sehr hilfreich sein, das Gegenüber richtig einschätzen zu können.

Mit einem Blick wird dann sofort klar, ob der Angebetete sich wohlfühlt, Interesse hat oder so aussieht, als würde er gleich flüchten wollen. Wie und woran man all das erkennen kann und, dass das gar nicht so schwer ist, erklären wir im nachfolgenden Artikel genauer.

Was die unterschiedlichen Körperteile über den Mann verraten:

Wer sich noch nie mit dem Thema der Körpersprache beschäftigt hat, mag denken, dass diese nicht allzu viele Komponenten umfassen kann, doch der Schein trügt. Die unterschiedlichen Körperteile nehmen hierbei eine wichtige Rolle ein. Schließlich sind Mimik und Gestik in großem Maße unbewusst. Wenn Menschen damit kommunizieren, so tun sie dies mit ihrem gesamten Körper. Wir möchten deshalb genau erklären, welcher Körperteil was aussagt.

Achten Sie auf die Augen und Lippen:

Egal ob ein Mann schüchtern oder sehr offen ist, wird er zu Beginn erst einmal Ihren Blickkontakt suchen. Je größer das Interesse ist, desto öfter kommt es auch zum Augenkontakt. Anschließend folgt höchstwahrscheinlich ein kleines Lächeln. Leckt sich ein Mann die Lippen ab, so zeugt dies von freudiger Erregung und leichter Nervosität, sodass Sie davon ausgehen können, dass Sie ihm nicht egal sind. Presst er seine Lippen jedoch fest aufeinander oder fallen Ihnen ungleich hohe Mundwinkel auf, so sind dies Zeichen dafür, dass er nicht allzu viel Interesse an Ihrer Person hat. Im Gespräch sollte die Frau ganz eindeutig im Fokus stehen. Häufiges Umdrehen oder Wegsehen sind keine guten Zeichen. Der Herr sollte sich zudem auf das weibliche Gesicht konzentrieren, anstatt nur den Körper zu mustern. Dann ist eindeutig klar, dass er ernsthaftes Interesse hat und nicht nur auf der Suche nach einem schnellen Abenteuer ist. Häufiges Blinzeln ist ferner ein Ausdruck von Nervosität und Aufregung und damit auch ein gutes Zeichen.

Zeig mir deine Hände und ich sag dir, wer du bist:

Mann KörperhaltungWenn Sie nach Anzeichen für Interesse oder Desinteresse eines Mannes beim Flirten suchen, sind die Hände ein besonders wichtiger Punkt, der nicht vernachlässigt werden darf. Achten Sie vor allem auf die Handflächen des Angebeteten. Zeigen diese während des Gesprächs vor allem nach oben, so zeugt dies von Vertrauen.

Wenn sie eher nach unten gerichtet sind, bedeutet dies Unsicherheit. Spricht er mit vielen Gesten, so ist dies ein sehr gutes Zeichen während verknotete Hände eher für Ablehnung stehen. Vorsicht ist allerdings bei verschränkten Armen geboten. Diese können auf Ablehnung hindeuten, sind häufig aber nur eine Angewohnheit. Stützt der Angebetete sein Gesicht in seine Hand, so will er besonders genau zuhören und sich voll auf die Konversation konzentrieren.

Die Füße nicht vergessen:

Wer achtet schon auf die Füße außer um zu sehen, ob die Schuhe schön geputzt sind? Wenn auch Sie dies bisher nicht getan haben, sollten Sie spätestens jetzt damit beginnen, denn auch die Füße zeigen eindeutig, wie sich ein Mann beim Flirten fühlt. Die Füße sollten während der Konversation entweder ruhig sein oder freudig, aber nicht unruhig, wippen. Selbstverständlich ist dies etwas schwer zu unterscheiden. Wenn Männer sich sehr wohlfühlen, strecken sie ihre Beine in der Regel komplett aus oder kreuzen sie. Setzen oder stellen sie sich dagegen breitbeinig hin, möchten sie besonders kraftvoll wirken. Berührt der Schwarm sie mit seinen Füßen, so können Sie dies selbstverständlich als ein sehr gutes Zeichen und hohes Interesse werten.

Was die Körperhaltung so alles aussagt:

Wenn es darum geht, die Signale der Männer zu entschlüsseln, spielt die Körperhaltung eine entscheidende Rolle. Manchmal lässt sich Schüchternheit allerdings etwas schwer von Desinteresse entscheiden. Wenn ein Mann an Ihnen interessiert ist, wird er normalerweise darauf achten, sich groß zu machen um stark zu wirken. Er wendet sich ihnen zu und sein Oberkörper ist weder zu entspannt, noch zu verspannt. So zeigt er deutlich, dass er sich wohlfühlt und aber auch gut ankommen möchte. Achten Sie unbedingt auch darauf, ob der jeweilige Mann unsicher wirkt.

Entfernt er beispielsweise nicht vorhandenen Staub von seiner Kleidung, sieht er dauernd auf die Uhr oder versucht er durch eine Hand in der Hosentasche lässig zu wirken, so ist er höchstwahrscheinlich sehr nervös, was ein gutes Zeichen ist. Auch wenn der Herr seinen Kopf etwas schräg legt, ist dies ein Grund zur Freude. Er signalisiert dadurch, dass er sich ganz auf Sie konzentriert. Am Ende verrät aber vor allem der Körperkontakt, ob er verliebt ist oder nicht. So sollte es hin und wieder zu zufälligen Berührungen an der Hand oder im Gesicht kommen. Auch Umarmungen sind ein sehr gutes Zeichen.

Worauf Sie bei männlicher Körpersprache unbedingt achten sollten – Tipps in der Kürze

Sicherlich ist es gerade beim ersten Date nicht einfach, alle Tipps und Hinweise zu behalten. Sie sollten aber zumindest versuchen, die wichtigsten Fakten zum Thema der Körpersprache beim Mann im Gedächtnis zu behalten. Nachfolgend haben wir nochmals das Wichtigste für Sie zusammengestellt.

  1. Männer wollen stark wirken

Haben Sie das Gefühl, dass der Mann extra groß und mächtig wirken will, so können sie sich freuen. Er versucht dann sie zu beeindrucken, weil er an Ihnen interessiert ist.

  1. Nervosität ist etwas Positives

Nicht nur schüchterne, sondern auch selbstbewusste Männer werden leicht schüchtern, wenn sie der Frau gegenüberstehen, die ihnen wirklich gut gefällt.

  1. Achten Sie auf alle Körperteile

Vergessen Sie nicht, bei der Körpersprache den kompletten Körper miteinzubeziehen und achten Sie beispielsweise auch auf die Füße.

  1. Vertrauen Sie auf Ihr Gefühl

Jeder Mann ist anders. Somit gibt es zwar Richtlinien für die Körpersprache aber keine festgefahrenen Regeln. Vertrauen Sie einfach auf Ihr Gefühl. Dieses wird Ihnen den Weg weisen.

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