Archiv für den Monat: August 2015

Parship Studie: Liebe geht durch den Magen

Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Doch was ist wirklich dran an diesem Klischee? Parship.at hat genau dies in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden. Dafür wurden im Jahr 2014 in Österreich über 1000 Teilnehmer im Alter von 18 bis 69 Jahren zum Thema Ernährung in und um die Partnerschaft befragt. Die Ergebnisse sind zum Teil verblüffend.

Wie viel Wert legen die Österreicher wirklich auf gesunde Ernährung?

In der Umfrage von Parship.at gaben 80% der Befragten an, dass gesunde Ernährung ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens sei. Etwa ein Drittel bezeichnete die gesunde Ernährung sogar als extrem wichtig. Vor allem Frauen legen sehr viel Wert auf eine ausgewogene Ernährung. Sie interessieren sich den Ergebnissen zufolge genau dafür, welche Zutaten gesund sind und dabei helfen können in Form zu bleiben. Ein Großteil der Damenwelt ernährt sich dementsprechend so ausgewogen wie möglich und nimmt viel Obst und Gemüse zu sich.

Auch bei den Männern hat sich das Gesundheitsbewusstsein über die Jahre deutlich verändert. So geben 32% der Herren an, dass gesunde Ernährung eine große Rolle für sie spielt. Im Vergleich mit den Damen nehmen sie allerdings mehr Fleisch und hoch kalorische Lebensmittel zu sich und trinken zudem mehr Alkohol.

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Gleich und gleich gesellt sich gern

Nicht nur bei den Hobbies, beim Fernsehprogramm oder beim Sport, sondern auch beim Essen passen sich Paare in einer Beziehung nachweislich aneinander an. So gaben 84% der Studienteilnehmer an, sich beim Essen an ihren Partner anzupassen. Nun bleibt nur die Frage zu klären, wer sich besonders an wen anpasst?

62% der Frauen und 55% der Männer sind der Meinung, dass sie in einer Beziehung die gleiche Ernährung beibehalten wie als Single. Dementsprechend ernähren sie sich weiterhin genauso gesund.

Die heimlichen Gewinner in einer Beziehung sind jedoch die Herren. Die disziplinierte Ernährung der Damen färbt bei einem Drittel der Herren ab, sodass sie sich in der Partnerschaft gesünder ernähren. Für die Frauen sieht es leider nicht ganz so rosig aus. 1/5 von ihnen ernährt sich durch den Einfluss der Gewohnheiten des Partners ungesünder.

Probleme und Lösungen bei der Ernährung in einer Beziehung

Sich an die Gewohnheiten des Partners anzupassen, ist nicht immer ganz leicht. Wer sich gerne von Pizza und Fertiggerichten ernährt, wird zumindest zu Anfang so seine Probleme mit Salat und Magerquark haben und auch umgekehrt, könnte es etwas komplizierter werden. Doch für diese Ernährungs-Unstimmigkeiten in einer Beziehung gibt es zwei recht einfache Lösungen.

  1. Einander zuhören

Häufig wissen Männer nicht so recht über Ernährung Bescheid und kennen sich nicht mit Obst und Gemüse aus. Ihnen schmecken Burger und Pizza besser als Salat und aus diesem Grund können sie es nur schwer mit ansehen, wenn die Freundin sich nur einen Salat bestellt. Hören Sie einander zu und hinterfragen sie die Gründe für die Ernährung. Versuchen Sie sich gegenseitig zu akzeptieren. Wenn Sie sich wohl in ihrem Körper fühlen, so macht das sie beide glücklich. Dementsprechend ist es wichtig, dass Sie nicht versuchen, den Partner oder die Partnerin bezüglich der Ernährung komplett umzukrempeln.

  1. Sich aneinander anpassen und trotzdem man selbst bleiben

Achten Sie immer genau darauf, was sie essen und wie viel. Eventuell kann es hilfreich sein, dies in einem Plan festzuhalten, damit man den Überblick nicht verliert. Kleinere Kompromisse sind problemlos möglich. Beispielsweise sollten die Herren der Schöpfung ruhig auch mal zur Salatgabel greifen, während die Damen ruhig ab und zu sündigen dürfen. Teilen Sie die ungesunden Speisen einfach, dann teilen sich auch die Kalorien durch zwei und es ist halb so schlimm.

Kann eine gemeinsame Diät gelingen?

Laut den Ergebnissen der Umfrage von Parship.at sind 72% der Frauen und 80% der Männer der Meinung, dass das Abnehmen zusammen wesentlich leichter von der Hand geht. Gemeinsam macht es Freude gesund zu essen und sich beim Sport zum Durchhalten aufzuraffen. Zudem ist das gemeinsame gesunde Kochen angenehmer und man vergisst schnell, dass es sich um ein Diätessen handelt, wenn man romantisch zu zweit am Tisch sitzt.

  1. Motivieren Sie sich gegenseitig

Um wirklich zum Erfolg zu kommen, ist es wichtig, dass Sie beginnen und vor allem durchhalten. Motivieren Sie sich immer wieder gegenseitig und zwingen Sie sich zum Durchhalten. Die gegenseitige Kontrolle hilft auch harte Ziele zu erreichen.

  1. Stellen Sie Ihre Gewohnheiten um

Kaufen Sie zum Beispiel keine Süßigkeiten mehr oder verzichten Sie auf Ihre persönlichen Dickmacher. Zusammen eine neue Ernährung zu beginnen ist nicht nur einfacher, sondern macht sogar Freude. Der gemeinsame Einkauf stellt bereits eine Art Unternehmung dar und bringt Sie beide einander näher.

  1. Kochen Sie gemeinsam

Gemeinsam zu kochen schweißt nicht nur zusammen, sondern macht auch Freude und Sie können kontrollieren, ob keiner von Ihnen zu viel nascht oder die Ernährungsregeln bricht.

Zusammen kochen oder allein?

Menschen und ihre Leidenschaften sind verschieden. In puncto Kochen lässt sich ein großer Geschlechterunterschied feststellen. Während 50% der männlichen Österreicher gerne gemeinsam kochen, geben 44% der Damen an, dies lieber allein zu tun. Am Ende spielt es natürlich keine Rolle, ob die Speisen gemeinsam oder allein zubereitet werden, wenn es schmeckt, was auf den Teller kommt. Wieso Frauen lieber allein kochen ist schwer zu sagen. Möglicherweise liegt dies an den ursprünglichen Geschlechterrollen laut denen die Frauen die Männer bekochen müssen und letztere von diesem Thema nicht besonders viel Ahnung haben. Diese Einstellung ist heutzutage zum Glück überholt, sodass beide Geschlechter leckere Speisen zaubern können – egal ob allein oder zusammen.

Wochenendbeziehung: Tipps für die Fernbeziehung

fernbeziehungIn der heutigen Zeit sind Umzüge aus beruflichen Gründen an der Tagesordnung. Diese machen auch Wochenendbeziehungen immer normaler. Doch dass sie normal sind, bedeutet noch lange nicht, dass es einfach ist, den Partner gehen zu lassen, ihn zu vermissen und den Alltag nicht mit ihm teilen zu können.

Wir möchten Ihnen erklären, dass und wie es klappen kann auch in einer Wochenendbeziehung eine glückliche und erfüllte Partnerschaft zu führen und, dass diese sogar einige Vorteile mit sich bringt.

Kann eine Wochenendbeziehung funktionieren?

Eine Wochenendbeziehung kann, wie jede andere Beziehung auch, funktionieren. Fernbeziehungspaare sind Umfragen zufolge auch nicht unglücklicher als gewöhnliche Paare. Sie müssen ihren Alltag lediglich etwas anders organisieren.

  • Vertrauen als wichtige Basis

Es ist nicht einfach, nicht zu wissen, was der Partner gerade tut. Wer zu Eifersucht neigt, stellt sich eventuell vor, dass der Geliebte gerade mit einer anderen Frau unterwegs sein könnte. Eifersucht ist allerdings der Killer einer jeden Fernbeziehung. Ständig zu fragen, was der andere gerade tut oder wo er sich befindet, kann schnell zu einer Art Kontrollwahn werden, der extrem einschränkend wirkt. Stattdessen sollten Sie versuchen, sich gegenseitig den nötigen Freiraum zu geben und diesen auch zu genießen.

  • Nicht Hadern sondern die Situation anerkennen

Gerade am Anfang ist es extrem schwer, sich damit abzufinden, sich in einer Fernbeziehung zu befinden. Diese Tatsache muss jedoch unbedingt anerkannt werden. Auf keinen Fall sollte der Partner dazu überredet werden, sein Leben an seinem Wohnort aufzugeben. Machen Sie das Beste aus Ihrer Situation und denken Sie immer daran, dass es sicherlich gute Gründe für die Fernbeziehung gibt.

  • Nicht zu viel von der gemeinsamen Zeit erwarten

Am Wochenende alles nachzuholen, was man sonst gemeinsam unter der Woche getan hätte, funktioniert nicht. Verplanen Sie nicht die ganze Zeit, sondern versuchen Sie die gemeinsamen Tage einfach zu genießen ohne sich unnötig zu stressen.

  • Druck im Bett ist fehl am Platz

Nun haben Sie sich die Woche über nicht gesehen und gehen fest davon aus, dass Sie Sex haben werden. Was aber, wenn dies nicht eintritt? Setzen Sie sich auf keinen Fall unter Druck, Sex haben zu müssen, nur weil Sie sich nur am Wochenende treffen können. Unbewusster Druck zerstört jegliche Erotik und Romantik. Lassen Sie das Ganze doch einfach auf sich zukommen und genießen Sie es.

  • Fester Bestandteil im Leben des anderen sein

Egal ob in einer Nahbeziehung oder einer Wochenendpartnerschaft, sollte man immer ein fester Bestandteil im Leben des anderen sein. Auf die Distanz gelingt dies durch Rituale wie das abendliche Telefonieren, bei dem der Tag besprochen wird. Die moderne Technik macht es sogar möglich, dass sie sich dabei sehen können, sodass sich die Distanz gleich etwas geringer anfühlt.

  • Sex ist auch auf die Entfernung möglich

Nur weil Sie sich nicht sehen können, heißt das noch lange nicht, dass Sie deshalb keinen Sex miteinander haben können. Dieser sieht lediglich etwas anders aus. Wie wäre es beispielsweise mit Sex via Skype, Dirtytalk oder heißem Telefonsex? Auch erotische Briefe, Mails, SMS oder Aktbilder können dazu dienen auch unter der Woche die Lust auf den anderen nicht zu verlieren.

  • Klarheit über die Finanzen

Eine Wochenendbeziehung kann schnell teuer werden. Es ist deshalb wichtig, dass Sie sich die Kosten für die Wiedersehen teilen, auch wenn immer nur einer von beiden reist, weil es anders nicht möglich ist.

  • Das Wiedersehen sofort planen

Der Schmerz der Verabschiedung sitzt jede Woche wieder tief und kann extrem lähmend sein. Deshalb ist es umso wichtiger, bei der Abreise bereits genau zu wissen, wann man sich wieder sieht. So kann die Vorfreude sofort beginnen.

  • Jede Fernbeziehung braucht ein Ende

Eine Fernbeziehung sollte immer nur etwas auf Zeit sein. Eine gemeinsame Zukunft ist schließlich nur möglich, wenn man zumindest in der gleichen Stadt, noch besser in der gleichen Wohnung, lebt. Wer genau weiß, wie lange noch bis zum Ende der Wochenendbeziehung gewartet werden muss, kann die Distanz leichter ertragen.

  • Gemeinsame Pläne sind wichtig

Eine Beziehung auf Distanz ist eine Beziehung wie jede andere auch. Wenn man sich liebt, es passt und man schon länger zusammen ist, ist es also das Normalste der Welt, Zukunftspläne zu schmieden und nicht nur über gemeinsame Feste, sondern auch über eine Hochzeit oder Kinder nachzudenken.

  • Konflikte auch auf Distanz lösen

Auch über die Entfernung hinweg kann es durchaus zu Konflikten kommen. Häufig handelt es sich dabei um Missverständnisse, die beim Chatten oder Telefonieren entstehen und sich im echten Leben nicht ergeben hätten. Diese Konflikte müssen genauso gelöst werden wie in einer normalen Beziehung und dürfen nicht ignoriert werden.

 

Vorteile einer Wochenendbeziehung:

telefonierenAuf den ersten Blick mag es vielleicht wenig plausibel erscheinen, doch Fernbeziehungen haben durchaus Vorteile. Wer diese richtig kennt, kann trotz Entfernung richtig glücklich sein und ein erfülltes Leben führen.

  • Genug Zeit für Freunde und Hobbies: Unter der Woche fühlt sich die Wochenendbeziehung an wie das gute alte Singleleben. Es bleibt genug Zeit für Freunde und Hobbies, da der Partner sich nicht beklagt, wenn es nach der Arbeit noch ins Fitness geht oder die Freundin schon wieder zum Backen vorbei kommt.
  • Keine Einschränkungen beim Fernsehen: Der Fernseher führt in den meisten Beziehungen schnell zu Diskussionen. Während die Männer sich gerne die Fußballspiele ansehen, möchten die Frauen meist lieber einen romantischen Film sehen. Sind Sie unter der Woche allein, so können Sie genau das sehen, was Sie am liebsten mögen.
  • Hohe Flexibilität und Karrierechancen: Noch ein zweiter Job oder mehr Überstunden? Das ist bei einer Wochenendbeziehung kein Problem, da ja niemand zu Hause wartet. Unter der Woche sind Sie zudem motivierter, da Sie sich auf das nahende Wochenende freuen.
  • Keine Beziehungsprobleme im Alltag: Alltagspflichten entfallen in dieser besonderen Beziehungsform, sodass auch mit Alltagskonflikten nicht zu rechnen ist. Dies steigert die Beziehungszufriedenheit beider Partner enorm.
  • Das Feuer geht nicht aus: Jedes Wiedersehen sorgt bei beiden Partnern für große Freude. Nach der Zeit der Trennung ist das Kribbeln groß und das Feuer in der Partnerschaft erlischt durch die ständigen Abschiede wesentlich langsamer.

Nachteile einer Wochenendbeziehung

  • Kein gemeinsamer Alltag: Auf Dauer kann es schwer sein, keinen gemeinsamen Alltag zu besitzen. Dadurch lernt man den Partner nicht ganz so gut kennen und eine gewisse Vertrautheit fehlt eventuell.
  • Hohe Kosten: Der finanzielle Faktor einer Fernbeziehung darf nicht außer Acht gelassen werden. Tickets für den Zug, das Flugzeug, Benzin für das Auto oder die monatlichen Telefonrechnungen können schnell zu einer finanziellen Belastung werden.
  • Hoher Druck bei der Planung: Die gemeinsamen Wochenenden müssen gut geplant werden und beide Partner haben häufig sehr hohe Erwartungen daran. Unter der Woche ist eine gute Organisation extrem wichtig, damit weder Pflichten, noch Freunde oder der Partner vernachlässigt werden.
  • Eifersucht: Egal wie groß Liebe und Vertrauen sind, ist es nicht immer einfach, die Eifersucht komplett abzuschalten, wenn der Partner so weit weg ist und man nicht weiß, wo er sich befindet und mit wem er genau Zeit verbringt. Tiefes Vertrauen ist deshalb extrem wichtig.
  • Einsamkeit: Unter der Woche kann sich die Entfernung vor allem für Menschen, die sehr Nähe bedürftig sind, sehr schlimm anfühlen. Sie haben oft das Gefühl einsam zu sein und sind unglücklich, wenn der Partner nicht da ist.

Die 4 goldenen Tipps für eine gelungene Fernbeziehung

  1. Vertrauen statt Eifersucht

So schwer es Ihnen auch fällt, geben Sie Ihrem Partner das Gefühl, ihm vollkommen zu vertrauen und nicht eifersüchtig zu sein. Halten Sie sich mit ständigen Nachrichten zurück und freuen Sie sich auf das abendliche Telefonat. In einer gewöhnlichen Beziehung würden Sie schließlich auch nicht jeden Schritt kontrollieren.

  1. Häufige und gut geplante Treffen

Wenn die Möglichkeit besteht, dass Sie sich sehen können, dann sollten Sie das auch tun und die gemeinsame Zeit nutzen. Vergleichen Sie also Ihre Terminkalender und planen Sie die Reisen rechtzeitig, damit Sie etwas haben, worauf Sie sich freuen können.

  1. Akzeptanz von Familien und Freunden

Fernbeziehungen sind für viele Menschen immer noch unvorstellbar und sie kommen schnell mit verletzenden Kommentaren über die Unmöglichkeit einer solchen Partnerschaft heraus. Ignorieren Sie die Kommentare und bitten Sie Familie und Freunde, Ihre Beziehung zu akzeptieren. Der Rückhalt hilft Ihnen beiden glücklicher zu sein.

  1. Ein baldiges Ende

Auch wenn es nicht einfach ist, den Job aufzugeben, die Familie zu verlassen und vielleicht sogar ins Ausland zu gehen, sollte dieser Gedanke zu Ende gedacht werden. Wenn Ihr Partner Ihnen wichtig ist, möchten Sie auch eine Zukunft am gleichen Ort genießen. Versuchen Sie deshalb so schnell wie möglich eine Option dafür zu finden, die Sie beide glücklich macht.

Zusammenziehen: Die erste gemeinsame Wohnung

Es gibt nur wenige Themen, die junge Paare so sehr beschäftigen, wie der Einzug in die erste gemeinsame Wohnung. Es ist ein großer Schritt, die eigene Unabhängigkeit aufzugeben und das Leben ganz mit dem Partner zu teilen. So lässt es sich nicht verleugnen, dass dabei auch immer wieder Probleme und Streitigkeiten auftauchen können. Trotz allem handelt es sich um eine sehr schöne und unvergleichliche Erfahrung, die niemand in seinem Leben missen sollte.

zusammenziehenZusammenziehen ja oder nein?

Die Entscheidung zu fällen, ob der Umzug in eine gemeinsame Wohnung stattfinden soll oder nicht, kann niemand abnehmen und sie ist sicherlich auch nicht immer leicht zu treffen. Die Betrachtung einiger wichtiger Pro- und Kontra- Punkte kann jedoch hilfreich für alle sein, die sich noch nicht sicher sind, ob sie auf dem richtigen Weg sind oder nicht.

Pro:

  1. Einfachere Organisation der Beziehung

Das Zusammenziehen kann die Beziehung zum Partner oder der Partnerin um ein Vielfaches erleichtern. Plötzlich ist es nicht mehr notwendig durch die halbe Stadt zu fahren um sich zu sehen und die Mitnahme des Übernachtungsgepäcks in Uni und Arbeit hat ebenfalls ein Ende.

  1. Neuer Schritt für die Liebe

Jeden Tag neben dem Partner aufzuwachen und einzuschlafen ist außergewöhnlich und besonders schön. Die Möglichkeit dies zu tun und dadurch zu noch mehr Intimität und Vertrauen zu finden, ist ein ganz neuer Schritt für die Liebe, den es zu entdecken gilt.

  1. Offizielle Bekenntnis zur Liebe

Mit einer gemeinsamen Wohnung ist die Zusammengehörigkeit von Ihnen als Paar nun auch für alle anderen sichtbar. Ihre beiden Namen finden sich am Klingelschild und jeden Tag kommen Sie beide nach der Arbeit in die gleiche Wohnung zurück. Zu wissen, dass dies nun auch den Außenstehenden klar wird, kann ein besonders schönes Gefühl sein.

  1. Geteilte Hausarbeit ist halbe Hausarbeit

Mögen Sie Hausarbeit? Wenn nicht, zählen Sie mit dieser Einstellung zum Großteil der Bevölkerung. Wie schön ist es dann, wenn man das Bad nicht alleine putzen und den Müll gemeinsam hinunter bringen kann. So machen auch die unangenehmsten Arbeiten wieder ein wenig Freude.

  1. Gemeinsam – nie mehr einsam

Nicht allein zu sein, wenn man abends nach Hause kommt ist ein unbezahlbar schöne Gefühl, das hilft, dem Partner emotional noch näher zu kommen und sich täglich auf Zuhause zu freuen.

  1. Finanziell attraktiv

Das Geld allein darf selbstverständlich kein Grund sein um mit dem Partner in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen. Wenn jedoch beide bereits länger in ihren eigenen Wohnungen leben und immer hin und her pendeln, geht dabei unnötig Geld verloren. Durch das Zusammenziehen ist es möglich, für weniger Geld in einer größeren Wohnung zu leben.

  1. Mehr Freiraum für beide

Es mag wenig plausibel klingen, doch wer sich sicher jede Nacht sieht, muss nicht eifersüchtig sein, wenn der andere einmal ein Bierchen mit den Freunden trinken geht oder sie einen Mädelsabend veranstaltet. Es bleibt schließlich immer noch genug Zeit zu zweit.

  1. Jetzt oder nie – Zeit ist Sex

Sieht man sich nur selten, so sind die Möglichkeiten sich auch körperlich näher zu kommen gezählt. Ganz anders ist das nachdem man zusammengezogen ist. Jeden Morgen und Abend und das ganze Wochenende besteht jetzt die Möglichkeit sich gegenseitig zu verwöhnen.

Kontra:

  1. Zu wenig Freiräume

Eventuell sind Sie ein sehr freiheitsliebender Mensch und haben noch nie die Wohnung mit einer anderen Person, wie zum Beispiel in einer Wohngemeinschaft, geteilt. In einem solchen Fall kann die Umstellung etwas komplizierter sein. Schließlich möchte man den Partner nicht durch die Bitte nach etwas mehr Freiraum verletzen.

  1. Unterschiedliche Lebensrhythmen

Erst nachdem Sie einige Zeit zusammen in Ihrer Pärchenwohnung verbracht haben, zeigt sich, ob Sie beide den gleichen Lebensrhythmus teilen. Eventuell steht einer von Ihnen früh auf und geht lieber früh zu Bett, während der andere eine kleine Nachteule ist. Auf Dauer kann dies selbstverständlich zu Unstimmigkeiten und Streitereien führen.

  1. Deins oder meins?

Gerade für all diejenigen, die durch ihre Kindheit als Einzelkind oder mangelnde WG-Erfahrung noch nie teilen mussten, kann es schwierig sein, dies plötzlich zu tun. Das Bad ist nun manchmal belegt, wenn man gerade hinein möchte und im Fernseher läuft nicht immer die Lieblingssendung. Vor allem zu Beginn sind deshalb Kompromisse notwendig.

  1. Jeder Mensch hat seine Angewohnheiten

Erst nachdem Sie länger zusammenwohnen, werden Sie eventuell die eine oder andere Angewohnheit an ihrem Partner erkennen, die Ihnen vielleicht nicht so gut gefällt. Eventuell schraubt er die Zahncremetube niemals zu, lässt das Frühstück stehen oder raucht an Orten in der Wohnung, an denen es nicht vereinbart war. Auch wenn jede dieser Aktionen klein und unscheinbar wirkt, können sie zusammen ein großes und störendes Ganzes geben, das leicht explodieren kann.

Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen?

Sich für ein Zusammenleben zu entscheiden, ist ein großer Schritt, bei dem nichts unüberlegt getan werden sollte. Wann der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist, muss jedes Paar ganz für sich allein entscheiden. Wichtig ist, dass beide Partner mit der Idee glücklich sind und keiner von beiden versucht, den anderen dazu zu zwingen. Vielleicht sind Sie kein Typ für eine gemeinsame Wohnung oder Ihre Beziehung einfach noch nicht bereit dafür. Das ist kein Beinbruch, sollte aber unbedingt geklärt werden.

Vorbereitungen bevor man zusammenzieht

erste wohnungDas gemeinsame Leben muss keine Belastungsprobe für die Beziehung sein, wenn es richtig vorbereitet und überlegt wird. Mit dem richtigen Plan brauchen Sie sich also keinerlei Sorgen um ihre gemeinsame Zukunft zu machen, sondern können sich ganz einfach darauf freuen!

  • Test fürs Zusammenleben: Bevor der Umzug in eine gemeinsame Wohnung stattfindet, sollte zuerst einmal getestet werden, wie das Zusammenleben funktioniert. Dazu können Sie einige Wochen am Stück zusammen in der Wohnung des Partners wohnen. Unangenehme Wahrheiten in Bezug auf Sauberkeit und Ordnung und auch andere Unstimmigkeiten können sich so schnell zeigen.
  • Wohnungssuche mit Liste: Bevor der Umzug in die neue Wohnung überhaupt stattfinden kann, muss eine passende Bleibe gefunden werden. Hier kann es das erste Mal Streit geben, wenn nicht genau klar ist, wer welche Anforderungen an eine Wohnung stellt. Deshalb sollten Sie beide eine Liste anfertigen, auf der Sie genau festhalten, was Sie von einer Wohnung erwarten. Dazu gehört neben dem Schnitt, der Lage und der Größe natürlich auch der Preis. Sobald ein guter Kompromiss gefunden ist, kann erfolgreich eine passende Wohnung gesucht werden.
  • Wie soll die Wohnung aussehen?: Wie stellen Sie sich Ihre Wohnung vor? Von einer offenen Küche bis hin zu vielen kleinen oder wenigen großen Räumen ist alles möglich, was das Budget hergibt. Die Aufteilung und spätere Gestaltung der Räume sollte deshalb so genau wie möglich besprochen werden, damit es später keinen Ärger gibt.
  • Die Qual der Wahl: Besichtigen Sie am besten viele Wohnungen, auch wenn es nach einiger Zeit etwas nervig sein kann. Erst dann können Sie genauer abschätzen, was ihnen wirklich gefällt und was Sie beide suchen.
  • Hausarbeit und Besitztümer genau aufteilen: Halten Sie unbedingt fest, wer welche Arbeiten im Haushalt übernimmt. Das kann gerne auch mit einem Putzplan geschehen, wie es in Wohngemeinschaften üblich ist. Fertigen Sie zudem eine Liste an, die Auskunft darüber gibt, wem welche Dinge in der Wohnung gehören und was sie gekostet haben. Im Falle einer Trennung gibt es auf diese Weise keinen Ärger.
  • Wohnungen fristgerecht kündigen: Kündigen Sie Ihre bisherigen Wohnungen unbedingt fristgerecht und achten Sie darauf, dass sich die Zahlungen mit denen der neuen Wohnungen nicht überschneiden. Müssen Sie ein oder mehrere Monate doppelt zahlen, so kann dies schnell teuer werden. Schließlich kommen je nach Wohnung auch noch die Maklerprovision und die Kaution dazu.
  • Wie flexibel muss die Wohnung sein?: Zusammenzuziehen bedeutet oft auch, dass Gedanken an Nachwuchs nicht ganz ausgeschlossen sind. Eine Wohnung sollte somit eventuell Platz für Veränderung bieten. Ein Arbeitszimmer, das später zum Kinderzimmer werden kann ist zum Beispiel eine gute Möglichkeit.
  • Zwei gleichberechtigte Mieter: Machen Sie nicht den Fehler nur einen von Ihnen in den Mietvertrag einzutragen, sondern machen Sie sich beide zu gleichberechtigten Mietern. So haften sie im Falle des Falles auch gemeinsam und können je nach Vertrag getrennt voneinander kündigen. Wohnungen, bei denen keine Durchgangszimmer vorhanden sind, sind ideal. Im Falle einer Trennung können sie problemlos für eine Wohngemeinschaft genutzt werden. Diesen Gedanken sollten Sie stets im Hinterkopf behalten, auch wenn eine Trennung momentan vollkommen ausgeschlossen erscheint.

Worauf sollte man achten, wenn man beschließt zusammenzuziehen?

  1. paerchen auf dem bodenRückzugsmöglichkeiten für beide sind wichtig

Auch wenn Sie sich lieben und gerne Zeit zusammen verbringen, sollten Sie Ihre Unabhängigkeit beide nicht verlieren und den Rückzugsort des anderen akzeptieren. So wird die Wohnsituation angenehm entspannt.

  1. Ehrlich währt am längsten

Wenn Sie etwas stört, dann sagen Sie das ehrlich und warten Sie nicht damit, bis es richtig schlimm geworden ist und sie beide in einen unangenehmen Streit verfallen. Rechtzeitig geklärt, bleiben die Probleme angenehm klein.

  1. Zuerst sich selbst kennen lernen

Zusammenlegen und in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, ist per se eine gute Idee, doch dafür sollte man sich selbst zuerst einmal ein bisschen besser kennen. Das gelingt nur, wenn beide Partner nicht direkt vom Hotel Mama in eine gemeinsame Wohnung ziehen, sondern vorher allein oder in einer WG wohnen. So lernen beide, wie ein Haushalt zu führen ist und was sie vielleicht selbst verbessern müssten.

  1. Kein Streit über Finanzielles

Nicht umsonst heißt es, dass die Freundschaft immer dann aufhört, wenn es um Geld geht. Das sollte in einer Partnerschaft nicht der Fall sein. Alles Finanzielle sollte genau schriftlich geregelt sein. Ein gemeinsames Konto macht es leicht, Daueraufträge einzurichten, sodass beispielsweise die Kosten für Miete und Internet einfach monatlich abgebucht werden. Beide Partner zahlen dann einen fest vereinbarten Betrag pro Monat auf das Konto. Dieser kann beispielsweise ein Prozentsatz des jeweiligen Verdienstes sein. Auf diese Weise bleibt das Zusammenleben für den weniger verdienenden Partner fair.

  1. Eine neue gemeinsame Wohnung finden

Suchen Sie sich miteinander eine neue Wohnung, die sie gemeinsam einrichten und lieb gewinnen können. Hat einer von beiden bereits vorher in der Wohnung gewohnt, kann sich der jeweils andere als eine Art Eindringling fühlen, was zu Streitigkeiten führen kann.

Was Frauen wirklich wollen: Das ist Frauen bei Männern wichtig

frau lächeltDie Partnersuche ist definitiv ein nicht ganz einfaches Pflaster. Auf den ersten Blick mag sie wie ein undurchsichtiger Dschungel wirken, doch alles halb so schlimm.

Wir möchten Licht ins Dunkel bringen und Ihnen erklären, worauf Frauen bei Männern Wert legen. Geld und Status oder doch eher Liebe und Fürsorge? Genau das haben wir nachfolgend für Sie geklärt.

Worauf achten Frauen bei Männern? (nicht nur äußerlich)

In der Liebe gibt es kein falsch oder richtig, kein schwarz oder weiß und auch kein schön oder hässlich. Erlaubt ist, was gefällt. Doch was ist das? Zweifellos hat jeder Topf seinen Deckel, doch wer als Mann auf einige Punkte Wert legt, hat es bei der Wahl der passenden Traumfrau definitiv leichter.

  • Große Männer haben es leichter
    Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Dies zeigt sich bei der Partnersuche sehr deutlich, sodass es schwer ist, den einen beliebten Männertyp festzulegen, der bei allen Frauen gut ankommt. Umfragen zufolge stehen 50% der Frauen auf braune Haare und bevorzugen braune oder blaue Augen. Auch große Männer mit einer Körpergröße zwischen 1,80 und 1,90 sind extrem beliebt.
  • Es muss kein zweiter Arnold Schwarzenegger sein
    Was die Figur anbelangt, bevorzugen die meisten Damen schlanke oder sportliche Männer. Weniger beliebt sind dagegen der bekannte Spargeltarzan oder der kleine Moppel. Aussehen ist aber definitiv nicht alles.
  • Sauberkeit und Pflege als A und O
    Für die meisten Frauen spielt die Körperhygiene eine große Rolle. Geduscht, Frisiert, gut riechend, rasiert und einfach gepflegt sollte der Traummann sein. Wenn er dann auch noch selbstbewusst auftritt, gut angezogen ist und ein paar nette Komplimente macht, ist er auf einem sehr guten Weg.
  • Der perfekte Altersunterschied
    Bezüglich des Altersunterschiedes zwischen Mann und Frau sind die Ansichten sehr verschieden. In der heutigen Zeit sind auch Partnerschaften mit einem wesentlich älteren oder jüngeren Mann kein Problem mehr. Trotzdem bevorzugen die meisten Damen Herren, die gleich alt oder bis zu drei Jahre älter sind. Große Altersunterschiede finden viele von ihnen nach wie vor etwas befremdlich.

Was ist Frauen bei Männern wichtig?

gepflegter mannDie Liste, darüber was Frauen sich bei ihrem Traummann wünschen, ist lang und dennoch nicht unerfüllbar.

  • Die inneren Werte zählen
    Der Partner sollte in erster Linie treu sein, da ein großer Prozentsatz von Frauen Küssen bereits als Form der Untreue ansieht. Idealerweise sollte er zudem intelligent und humorvoll sein. Frau möchte einen unternehmungslustigen Mann an ihrer Seite, der später einmal eine Familie möchte und auf den sie sich verlassen kann.
  • Gentlemen for President!
    Der richtige Benimm spielt ebenfalls eine sehr große Rolle. Männer, die wissen, wie man ein Gentleman ist und einer Frau in die Jacke hilft oder ihr den Stuhl heranschiebt, punkten bei der Frauenwelt. Auf keinen Fall wünschen sie sich einen Langweiler, deshalb sollte der zukünftige Partner am besten unternehmungslustig sein. Frauen haben es zudem gar nicht gerne, wenn sie eine Geschichte mehrmals erzählen müssen. Sie erhalten schnell das Gefühl unwichtig zu sein. Als Mann sollte es deshalb selbstverständlich sein, der Partnerin genau zuzuhören und sich für ihren Alltag, ihre Hobbies und ihre Träume zu interessieren.
  • Frauen möchten Fürsorge und guten Sex
    Im Gegensatz zur Annahme vieler Männer, interessieren sich die meisten Frauen nicht in erster Linie für Geld und Aussehen. Sie achten mehr darauf, dass ihr zukünftiger Partner ein fürsorglicher Zeitgenosse ist, der sich liebevoll um sie kümmert. Auch der Faktor Sex darf in einer guten Beziehung natürlich nicht fehlen. Die meisten Damen werden gerne verführt und wünschen sich eine Mischung aus wilden Nächten und Kuschelsex. Ein Mann, der weiß, wie man eine Frau verführt, hat damit bereits sehr gute Karten. Vielleicht erstaunlich für manche Männer mag es klingen, dass sich die Frauen einen Partner wünschen, der etwas eifersüchtig ist. Sie werden einfach gerne daran erinnert, dass sie die Einzige für ihn sind. Keine Angst – das bedeutet nicht, dass Sie sofort heiraten und Kinder bekommen möchte! Diese Ziele sind für die meisten Frauen gerade zu Beginn einer Beziehung weniger wichtig geworden.

So punkten Männer bei den Frauen – Checkliste:

  • Gepflegtes Auftreten
    Der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste und sollte deshalb nicht unterschätzt werden. Gepflegtes Auftreten bedeutet nicht automatisch, dass man direkt einen Anzug und Krawatte tragen muss. Ein frisch gewaschenes und gebügeltes Polohemd oder T-Shirt und eine gut sitzende Jeans kommen je nach Art des Dates sogar wesentlich besser an. Wenn die Frisur auf dem Kopf und im Gesicht stimmt und Dusche und Parfum für einen angenehmen Duft sorgen, steht einem erfolgreichen Date nichts mehr im Wege.
  • Gutes Benehmen
    Der Knigge sollte langsam ausgedient haben, meinen viele Menschen, doch gerade auf der Partnersuche ist gutes Benehmen immer noch das A und O. Einer Frau die Tür aufzuhalten, ihr in den Mantel zu helfen und andere kleine Gesten kommen bei der Damenwelt ebenso gut an wie gute Tischmanieren.
    3. Das richtige Maß an Komplimenten
    Frauen lieben Komplimente, wenn es die passenden sind. Sie sollten wirklich ernst gemeint sein und im passenden Maß eingesetzt werden. Zu häufige Komplimente könnten manchen Damen etwas zu übertrieben vorkommen.
  • Zuhören                                                                                                                           Zugegebenermaßen erzählen die meisten Frauen sehr viel. Egal, ob es um ihre Hobbies, ihre Familie oder die Lieblingsband geht, ist richtiges Zuhören extrem wichtig. Den meisten Frauen fällt es sofort auf, wenn sie ihrem Partner oder Angebeteten etwas bereits erzählt haben und er sich trotzdem nicht erinnern kann.
  • Ehrlichkeit und Treue als wichtige Gebote
    Die Natur hat es vorgesehen, dass der Mann die Familie versorgen und beschützen muss. So verwundert es nicht, dass die Damenwelt großen Wert darauf legt, dass die Männer auch wirklich zu ihnen halten und ehrlich und treu durchs Leben gehen.
  • Im Bett auch einmal die Führung übernehmen
    Worauf Frauen im Bett genau stehen, lässt sich natürlich nicht so leicht verallgemeinern, da dies sehr stark auf die einzelne Person und die Situation ankommt. Allerdings freuen sich die meisten Frauen darüber, nach allen Regeln der Kunst verführt und verwöhnt zu werden, wenn der Mann einmal die Führung im Bett übernimmt.

Was wollen Frauen in einer Beziehung?

gentlemanJede Frau ist, genau wie jeder Mann, anders und besitzt individuelle Wünsche, die es zu erfüllen gilt.

Trotzdem teilen die meisten Damen ähnliche Vorstellungen, wenn es um den Verlauf einer glücklichen und erfüllten Partnerschaft geht.

 

  • Kleine Gesten halten die Beziehung am Laufen
    Nach dem ersten Kennenlernen und einigen weiteren Dates wird schnell klar, ob zwischen Mann und Frau die nötige Basis für eine Beziehung gegeben ist oder beide lieber weiterhin getrennte Wege gehen sollten. In der Beziehung selbst wünschen sich Frauen immer einmal wieder kleine Gesten, durch die sie erkennen können, wie sehr sie geliebt werden. Das kann beispielsweise der Einkauf nach der Arbeit sein, der Kauf der Lieblingsschokolade oder einfach die Vorbereitung einer Wärmflasche an einem warmen Winterabend.
  • So nah und doch so fern
    Zudem ist eine gute Mischung aus Nähe und Distanz extrem wichtig. Nicht jede Frau ist gleich, aber die meisten bevorzugen es, sehr viel Zeit mit ihrem Partner zu verbringen. Hin und wieder muss aber auch einmal genug Zeit für das Treffen von Freundinnen oder der Familie sein. Für diese Art von Freiheit sollten beide Partner in der Beziehung Verständnis zeigen können.
  • Verständnis ja – Machos nein danke!
    Auch wenn Frau einmal pro Monat zickig ist, kann das Verständnis des Partners sehr hilfreich sein. Ein fürsorglicher Partner kann es im Nu schaffen, wieder für gute Laune zu sorgen. Ein Macho sollte es für die meisten Damen lieber nicht sein. Stattdessen bevorzugen sie Männer, die kochen können und auch vom Rest der Hausarbeit nicht überfordert sind. Idealerweise zeigen die Herren der Schöpfung nicht nur durch ihre Körpersprache, sondern auch durch ihre Gesten und Worte, was sie für ihre Liebste fühlen und können ab und zu auch zu ihren eigenen Fehlern stehen.

 

Verschieben sich die Prioritäten mit dem Alter?

Mann und Frau tanzen gemeinsam im SommerWas passiert im Alter mit den Prioritäten auf der Suche nach dem Traummann und in der Beziehung mit ihm? Diese Frage stellen sich alle Menschen, die sich eine Zukunft mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin ausmalen.

Selbstverständlich kann es gut sein, dass sich die Prioritäten mit steigendem Alter verschieben, doch das muss nicht sein und ist schwer vorherzusagen. Single zu sein ist für viele beziehungserfahrene Personen eine Befreiung während es für andere eher eine Belastung darstellt.

Noch bis vor einigen Jahren war es für viele Personen unvorstellbar, nach ihrer Trennung vom Partner mit 50 Jahren oder mehr nochmal jemanden kennen und lieben zu lernen und einen zweiten Frühling zu erleben. Heute ist dies ganz normal geworden und gerne gesehen. Umso erfreulicher zu hören ist, dass vor allem bei den Männern der Wunsch nach Sexualität auch im Alter nicht stark abnimmt. Frauen setzen neben dem Sex verstärkt auf tiefes Vertrauen, gute Gespräche und das Gefühl sich auf einander verlassen zu können.

Partnership vs. PARSHIP

parship-logoWer das Wort PARSHIP das erste Mal hört, denkt vielleicht nicht sofort an ein Kunstwort und tut sich mit dem Merken etwas schwer. Da liegt die Verwechslung mit dem Begriff Partnership nahe. Das Wort für Partnerschaft lautet auf Englisch Partnership, sodass viele Webseitenbesucher den Namen direkt davon ableiten. Angesichts der großen Bekanntheit, die PARSHIP mittlerweile erreicht hat, sollten Namensverwechslungen allerdings nur noch in Ausnahmefällen vorkommen. Dieser Artikel soll nicht nur über die Namensursprünge aufklären, sondern auch helfen etwaige Missverständnisse endlich aus der Welt zu schaffen.

PARSHIP und sein außergewöhnlicher Name

Die Namenswahl fiel bei PARSHIP leicht. So soll der Name nicht nur an den englischen Begriff Partnership, sondern auch an das deutsche Wort Partnerschaft erinnern und beide Sprachen mit einem kunstvollen Begriff vereinen. Der Name PARSHIP deutet auf die sehnsuchtsvolle Suche eines Partners im eigenen Leben hin. Im Deutschen erinnert das Wort Partnership häufig an Geschäftsbeziehungen und klingt wenig romantisch oder liebevoll, sodass er bewusst nicht alleine den Namen des Online-Dating-Portals bilden sollte. Ganz besonders wichtig war der Gedanke der Zusammengehörigkeit bei der Wahl des Namens PARSHIP. So stammt das Wort Partner ursprünglich aus dem Lateinischen vom Wort pars ab, das „ein Teil sein“ bedeutet und sich sowohl im englischen als auch im deutschen Begriff wieder findet.

PARSHIP als helfende Stütze bei der Partnersuche

Die wenigsten Menschen können gut allein sein und nahezu jeder wünscht sich eine Person, die ihn liebt, an seiner Seite. Doch selbstverständlich soll es nicht irgendeine, sondern die passende Person sein, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Nur dann ist eine glückliche und harmonische Beziehung möglich. Aber wie kann man eine solche Person finden? Selbstverständlich sollte man viele Interessen und Einstellungen teilen, damit es weniger Missverständnisse und Streitereien gibt. Trotzdem sollten auch einige Unterschiede zwischen einander bestehen, damit es in der Beziehung nicht so leicht langweilig wird.

PARSHIP möchte Menschen dabei helfen, ihre bessere Hälfte zu finden, die genau zu ihnen passt, sodass sich beide Partner ergänzen und ihre Gemeinsamkeiten genießen können. Dies ist bereits bei vielen heute glücklichen Paaren gelungen.

Die Auswahl verschiedenster Charaktere ist bei PARSHIP groß, sodass jeder genau die für sich am besten passende Person finden kann. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit extrem viele verschiedene Menschen kennen zu lernen und somit schnell herauszufinden, welche Charakterzüge wirklich wichtig sind. Wer etwas schüchtern oder unsicher ist, kann ganz anonym und ohne Angst zuerst einmal durch das Chatten erste Fragen klären und ein Gespräch aufbauen. Erst wenn die Chemie wirklich stimmt und beide damit einverstanden sind, wird das Kennenlernen vertieft.

Über PARSHIP in eine glückliche Partnership

PARSHIP gelingt etwas, was im echten Leben nur schwer möglich ist. Auf den ersten Blick lassen sich online die Gemeinsamkeiten zweier Personen erkennen, sodass schnell klar wird, ob man aufgrund der wichtigsten Einstellungen zusammen passt oder eher sehr verschieden ist. Dieses System funktioniert und lässt jedes Jahr viele Paare zueinander finden, die gemeinsam in eine glückliche und hoffentlich erfüllte Partnerschaft starten.