Archiv für den Monat: März 2015

Passen wir zusammen?

Smodernes junges paar in ihrer wohnungobald man eine neue Beziehung beginnt, beginnt man auch gleichzeitig, sich Fragen zu stellen. Die wohl wichtigste dabei ist, ob man überhaupt zusammen passt. Und gleichzeitig ist diese Frage am schwersten zu beantworten.

Wovon hängt es ab, ob Personen zusammen passen und müssen sie dafür sehr ähnlich oder lieber sehr verschieden sein?

All dies möchten wir im nachfolgenden Artikel klären, um Ihnen zu verdeutlichen, worauf es in einer glücklichen Beziehung wirklich ankommt.

  • Sie sollten ein gutes Team abgeben: In einer guten Beziehung, sollten Sie sich mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin blind verstehen und im Alltag ein gutes Team abgeben. Das bedeutet, dass Organisationen untereinander problemlos von der Hand gehen müssen und es bei der Aufteilung der Haushaltsaufgaben beispielsweise keinen Streit gibt. Vielmehr sollten Sie sich unterstützen und dabei wie Zahnräder in einander greifen.
  • Gemeinsame Interessen sind wichtig: Je mehr Sie gemeinsam haben, desto einfacher für die Beziehung. Gemeinsame Hobbies wie Sport oder auch die Liebe zu Reisen und ein ähnlicher Filmgeschmack machen den Alltag aufregender und zugleich harmonisch. Außerdem ermöglichen es Ihnen die gleichen Interessen, sehr viel Zeit zusammen zu verbringen.
  • Sie sollten die gleichen Werte teilen: Egal, ob es um Treue, Religion oder die Einstellung zum Leben geht, ist es wichtig, dass Sie möglichst ähnlich denken. Jede Ungleichheit in der Einstellung bezüglich der Werte kann für unnötige und anstrengende Konflikte sorgen.
  • Befragen Sie Ihr Umfeld: Außenstehende erkennen meist schnell, wer zusammen passt und wer nicht. Wenn Sie sich unsicher sind, sollten Sie verschiedene Personen befragen, denen Sie vertrauen und diese um eine ehrliche Meinung zu Ihrer Beziehung bitten.
  • Ähnliche Persönlichkeiten zu haben, erleichtert vieles: Die meisten Konflikte entstehen in Beziehungen durch Kleinigkeiten, wie zum Beispiel die Ordnung zu Hause. Deshalb ist es besonders schön, einen Partner zu haben, der das gleiche Ordnungs- und Sauberkeitsbedürfnis hat. Auch eine ähnliche Abenteuerlustigkeit oder andere ähnliche Charakterzüge vereinfachen das Zusammenleben in einer Beziehung erheblich.
  • Gleich und gleich gesellt sich gern: Dieser Spruch trifft meist in Bezug auf die Familienkonstellation zu. So findet man häufig Beziehungen, in denen beide Partner die gleiche Anzahl an Geschwistern haben, beide die Eltern verloren oder beide zweisprachig aufgewachsen sind. Sie können dann die Probleme und Wünsche des anderen eher verstehen und fühlen sich einander besonders nahe.
  • Die Vorstellung von einer Beziehung sollte ähnlich sein: Idealerweise investieren beide gleich viel in die Beziehung, können einander verzeihen und erwarten das Gleiche von der Beziehung. Nur dann kommt es nicht zu leicht zu Enttäuschungen, Schuldzuweisungen und Trauer.
  • Sprechen Sie offen über Ihre sexuellen Wünsche: Sex gehört zu jeder Beziehung dazu und trotzdem fällt es vielen Partnern schwer, darüber zu sprechen und ihre geheimen Fantasien zuzugeben. Wenn Ihnen dies gelingt, haben Sie einen großen Schritt in die Richtung eines erfüllten Sexlebens und einer erfüllten Beziehung getan.
  • Die Ziele im Leben sollten sich gleichen: Sicherlich können die Ziele im Leben zweier Personen sich nicht komplett gleichen, doch sie sollten möglichst ähnlich ein. Eine Beziehung auf lange Zeit kann nur klappen, wenn beispielsweise beide auch Kinder möchten, von ähnlichen Reisen träumen und sich sicher sind, ob sie eher auf dem Land oder in der Stadt wohnen möchten.

modernes paar zieht in neue wohnungDas sind nur einige Punkte, die Ihnen helfen können, herauszufinden, ob Sie und Ihr Partner oder Ihre Partnerin zusammenpassen oder nicht. Wenn nicht alle der genannten Kriterien auf Ihre Beziehung zutreffen, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie über eine Trennung nachdenken müssen oder sollten.

Das Wichtigste in einer Partnerschaft ist, dass beide Partner sich wohl fühlen und sowohl emotional, als auch rational ihre bessere Hälfte gefunden haben. Nur wenn beide die Suche aufgegeben haben, kann die Beziehung glücklich verlaufen und lange halten.

Manche Menschen sind beispielsweise extrem harmoniesüchtig und können es nicht ertragen, in einer Beziehung zu streiten. Andere wiederum brauchen häufig Streit, da sie das Gefühl haben, dass dieser die Luft reinigt und immer wieder frischen Wind in die Beziehung bringt. Wenn Sie häufig streiten, muss das also nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie nicht zusammen passen. Wichtig ist nur, dass Sie sich schnell wieder versöhnen und durch den Streit nicht die Freude an Ihrer Beziehung verlieren.

Auch sehr unterschiedliche Persönlichkeiten können eine glückliche Beziehung führen, wenn sie die konträren Eigenschaften schätzen und die Partnerschaft durch sie bereichern, anstatt den Anderen dafür zu kritisieren. Es gibt also nicht das ultimative Rezept für eine gelungene Beziehung, sondern probieren geht über studieren.

Über Singlebörsen leichter einen passenden Partner finden?

Im richtigen Leben kann es schwer sein, den oder die Richtige zu finden. Das ist vor allem ab einem gewissen Alter der Fall, wenn viele schon verheiratet sind und die Frauen Angst bekommen, weil ihre innere Uhr zu ticken beginnt. Problematisch ist, dass man im Alltag schwer viele Personen so gut kennen lernen kann, dass man merkt, ob eine ernsthafte Beziehung funktionieren könnte oder nicht.

Anders verhält es sich mit Singlebörsen, wie Parship. Mit relativ geringem Zeitaufwand können dort verschiedenste Personen kennen gelernt werden. Die Technik sorgt dafür, dass die Personen, die man vorgeschlagen bekommt, bereits eher zur eigenen Persönlichkeit passen, sodass die Auswahl leichter fällt.

Dies gelingt dadurch, dass jedes Mitglied zu Anfang einen langen Fragebogen ausfüllt. Die Kombination aller Antworten ergibt ein bestimmtes Persönlichkeitsbild. Psychologisch gesehen passen manche Persönlichkeitsbilder besser zusammen als andere. Sie bekommen somit nur Vorschläge von Profilen, dessen User eine Persönlichkeit besitzen, die zu Ihnen passen könnte. Das ist natürlich nur der Fall, wenn diese die Fragen anfangs auch ehrlich beantwortet haben.

Bei dieser Art von Matchingverfahren werden zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse mit einbezogen, sodass die Punktzahl, die aussagt, wie gut zwei Menschen zueinander passen, zwischen 60 und 140 Punkten liegen kann. Wichtig ist dabei nicht nur, dass sich möglichst viele Übereinstimmungen finden, sondern in entscheidenden Punkten auch kleinere Gegensätze vorliegen. Damit jede Facette einer Persönlichkeit erfasst werden kann, gibt es für die 80 Fragen im Persönlichkeitstest 400 verschiedene Antwortmöglichkeiten. Diese machen es möglich 32 Merkmale einer Partnerschafts-Persönlichkeit zu ermitteln.

Der Sinn hinter der Ermittlung der Partnerschafts-Persönlichkeit durch diese Art Liebesorakel ist nicht nur die erfolgreiche Suche nach einem neuen Partner. Durch die Bereitstellung der Unterlagen sollen die Mitglieder außerdem bisherige Stärken und Schwächen in ihren bisherigen Partnerschaften erkennen, verinnerlichen und in Zukunft vermeiden können. Damit will Parship nicht nur bei der Suche, sondern auch beim Gelingen einer harmonischen Partnerschaft als Ratgeber helfend zur Seite stehen.

Typisch Mann (typisch männlich): Klischees

Mann KlischeeMänner können nicht kochen, hören niemals zu, sind aber dafür Asse im Einparken. Alles Lüge oder etwa doch nicht? Die Zeitungen, das Fernsehen und auch die Meinungen in der Gesellschaft sind voll mit Klischees und viele davon sind schon so fest in den Alltag integriert, dass sie vielen Menschen schon gar nicht mehr als Klischees auffallen, sondern von den meisten sogar als die Realität angenommen werden.

Doch wo hören die Klischees auf und wo beginnen Wahrheit oder Lüge? Genau das möchten wir im nachfolgenden Artikel herausfinden und etwas näher auf die typisch männlichen Klischees eingehen.

Beliebte Vorurteile gegenüber Männern

Beginnen möchten wir mit einigen besonders beliebten Vorurteilen gegenüber Männern, mit denen beinahe jeder Mann schon einmal konfrontiert wurde.

  1. Männer schauen immer Fußball

Selbstverständlich gibt es viele Männer, die große Fußballfans sind und sich den Sport gerne im Fernsehen ansehen oder auch selbst spielen. Einige Männer dagegen sind auch komplett unwissend und desinteressiert, was diesen Sport anbelangt. So kann man zwar von einer Fußball begeisterten Mehrheit, nicht aber von allen Männern, sprechen.

  1. Bier ist ihr einziges Getränk

Zweifellos ist Bier bei den Männern sehr beliebt. Viele achten aber auf ihre Linie, trinken gar keinen Alkohol oder bevorzugen Wein oder Schnäpse.

  1. Ohne Computer oder schnelle Autos geht es nicht

An diesem Klischee über die männliche Freizeitgestaltung steckt sicherlich ein großer Teil Wahrheit. Schließlich sind die meisten leidenschaftlichen Zocker im Internet männlich und auch die Besitzer schneller Autos sind nur selten Frauen. Das bedeutet aber nicht, dass es keine Ausnahmen unter den Männern gibt, welche sich weder für Computer, noch für schnelle Autos, interessieren.

  1. Männer und Sport gehören zusammen

Wenn es um Vorurteile geht, hört man auch oft, dass Männer grundsätzlich Sportfanatiker sind. Sie lieben sich nur muskelbepackt und schweißüberströmt. Die Realität ist aber oft eine andere. Gerade Männer, die viel arbeiten, sind abends oft zu müde für Sport und finden sich eher auf der Couch wieder, als im Fitnessstudio. Wie bei Frauen auch, gibt es also ebenso viele sportliche, wie unsportliche Männer.

Wie sich Männer typischerweise in einer Beziehung verhalten

Mann umarmt FrauWenn es um Beziehungen geht, haben die unterschiedlichen Geschlechter schnell ihre Klischees weg und diese sind nur schwer aus dem Weg zu räumen.

Wir haben einmal die wichtigsten zusammengefasst und nachgesehen, welche von ihnen wirklich Sinn machen und welche eher der Fantasie entsprungen sind.

 

  1. Ihre Gedanken drehen sich nur um Sex

Die Natur hat dafür gesorgt, dass Männer öfter an Sex denken als Frauen. Doch auch dieses Klischee kann nicht zu 100 Prozent als Wahrheit angesehen werden. Schließlich gibt es auch genügend Männer, denen Sex nicht ganz so wichtig ist und dafür Frauen, bei denen sich das ganze Leben um die Lust dreht. In einer Beziehung zählt deshalb, ob beide Geschlechter sich auf das für sie passende Maß an Sex einigen können und in dieser Hinsicht eine ähnliche Einstellung teilen.

  1. Männer sind unsensibel und sprechen nicht über Gefühle

Ob man(n) über Gefühle sprechen kann, hängt ganz von der Erziehung ab. Vielen Jungen wird im Kindesalter beigebracht, dass sie keine Schwäche zeigen dürfen. Allerdings ist es nicht möglich, nur diese Art der Gefühle auszustellen. Wird man gezwungen, eine bestimmte Art von Gefühlen auszuschalten, so bedeutet dies, dass man schwer Trauer, Freude, Wut und alle weitere Emotionen zulassen kann. Bei vielen Männern ist genau dies der Fall. Sie lassen sich die Gefühle dann nicht anmerken und behalten sie für sich. Studien zufolge gibt es auch ungefähr genauso viele Frauen, denen es schwer fällt, über ihre Gefühle zu sprechen. Es handelt sich also mehr um eine Charakter- oder Erziehungssache, als um ein geschlechtsspezifisches Klischee.

  1. Ausgiebige Gespräche liegen ihnen nicht

Die typische Einstellung den beiden Geschlechtern gegenüber besagt, dass Frauen ständig am Quatschen sind, während Männer sich untereinander mit wenigen Worten verstehen. Studien haben auch dieses Klischee widerlegt und sind zum Ergebnis gekommen, dass beide Geschlechter anders, aber nicht weniger, kommunizieren.

  1. Männer möchten immer Recht haben

Zweifellos gefällt es Männern das letzte Wort zu haben, doch wem gefällt das nicht? Ebenso viele Frauen sind gerne rechthaberisch, sodass man diese Charaktereigenschaft nicht als eine rein männliche ansehen kann. Allerdings wird den Frauen in der Gesellschaft oft vorgelebt, dass sie sich den Männern unterordnen und ihre Meinungen und Entscheidungen hinten anstellen sollen.

  1. Männer sind wehleidig

Auch für dieses Vorurteil gibt es gute Gründe. Man hat herausgefunden, dass Männer beginnende Schmerzen leicht ertragen. Frauen dagegen können sich an lang andauernde Schmerzen besser gewöhnen. Allgemein denken sie häufig, dass sie als Mütter stark sein und sich um die Familie kümmern müssen und beklagen sich deshalb weniger über ihre Krankheit. Da die meisten Männer jedoch wissen, dass ihr Jammern zu starker Fürsorge der Frauen führt, tun viele von ihnen es gerne. Selbstverständlich kann man aber auch hier nicht von allen Herren sprechen.

  1. Nachts schnarchen die Herren, dass sich die Balken biegen

Viele Männer haben Polypen oder eine verstopfte Nase. Teilweise kann das Schnarchen auch am Übergewicht liegen. Was aber kaum jemand anspricht ist, dass auch viele Frauen nachts für unschöne Schnarch-Geräusche sorgen, auch wenn diese oft etwas leiser sind.

  1. Karriere vor Familie

In der Gesellschaft ist das traditionelle Rollenbild noch immer fest verankert, laut welchem der Mann das Geld verdient und die Frau sich um die Kinder kümmert. Daraus resultiert das Klischee, dass die Herren normalerweise nur die Karriere im Kopf haben und sich kaum für die Familie und die Kinder interessieren. Diese Situation ist mittlerweile von einem starken Wandel betroffen, da immer mehr Männer in Elternzeit  gehen und nicht nur am Wochenende versuchen, Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Somit hat das Klischee etwas an seiner Aktualität eingebüßt.

Typisch Männer – typisch Frauen, ganz so einfach ist es heute zum Glück nicht mehr. Zweifellos halten sich immer noch viele Klischees und Vorurteile in Bezug auf die beiden Geschlechter, was gerade am Arbeitsplatz, aber auch in Beziehungen von Nachteil sein kann.

Trotzdem ist die Gesellschaft diesbezüglich auf einem guten Weg in Richtung Gleichberechtigung. Ganz aussterben werden die Klischees allerdings wahrscheinlich nie und das ist auch gut so. In jedem Falle wünschen wir Ihnen viel Freude bei der Partnersuche auf Parship und viel Glück, dass Sie trotz aller Klischees Ihre passende bessere Hälfte finden!

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Rot werden: Warum erröten wir?

rot werdenSicher kennen Sie die Situation, auch wenn sie vielleicht selbst nicht betroffen sind. Ein Schüler steht vor der Klasse und soll ein Gedicht aufsagen. Er ist einer der Schüchternen und tritt nur ungern vor seine Kameraden.

Allein der Gedanke an das drohende Gelächter treibt ihm die Röte ins Gesicht und schon machen sich alle über seine Gesichtsfarbe lustig. Sein schlimmster Albtraum wird wahr. So geht es vielen Menschen, doch nur die wenigsten wissen, woher das Erröten kommt. Im nachfolgenden Artikel möchten wir genau das klären und auch darauf eingehen, was man gegen das Erröten unternehmen kann.

Wie sieht es aus, wenn man errötet?

So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sehen sie auch aus, wenn sie erröten. Manche von ihnen bekommen rote Flecken im Brustbereich, andere einen roten Hals, rote Ohren, eine rote Stirn, rote Wangen oder ein komplett rotes Gesicht. Auch der Rotton ist je nach Situation und Person unterschiedlich.

Dieses Phänomen ist immer mit Stress verbunden, weshalb die Betroffenen oft gleichzeitig Hitzewallungen spüren, zu schwitzen beginnen oder einen starken Herzschlag wahrnehmen. Manche von ihnen beginnen sogar zu zittern oder merken einen unangenehmen Druck im Magen.

Wissenswertes über das Erröten

Was viele Menschen heute nicht mehr wissen ist, dass es früher sehr gern gesehen war, wenn Frauen erröteten, da dies als besonders attraktiv galt. In der heutigen Zeit, in der Frauen durch Selbstbewusstsein bestechen sollen, hat sich dies allerdings verändert.

Die Angst vor dem Erröten wird Erythrophobie genannt. Bis zum Alter von fünf Jahren fällt den Kindern gar nicht auf, dass sie erröten, weil sie nicht darüber nachdenken, was andere über sie denken. Die Probleme treten meist ab der Pubertät auf. In dieser Zeit leiden die Jugendlichen allgemein unter großer Unsicherheit und diese wird durch das Rotwerden noch verstärkt.

Auch wenn man es manchmal liest, das Rotwerden kann sich nicht einfach verwachsen. Wer davon betroffen ist, ist dies im Normalfall ein ganzes Leben lang. Wie genau man aber gegen dieses Problem vorgehen kann, erklären wir in diesem Artikel noch genauer.

Wieso werden manche Menschen eher rot als andere?

Die Ursachen für das Rotwerden sind vielseitig, weshalb es sich nicht eindeutig klären lässt, wieso einige Personen eher betroffen sind als andere. Wir haben einige Punkte zusammengestellt, die zeigen, wie vielseitig die Ursachen für dieses Problem sein können:

  1. Dünne Haut: Manche Menschen haben dünnere Haut als andere. Meist handelt es sich dabei um hellhäutige Menschen. Je dünner die Haut ist, desto eher sieht man die Durchblutung und damit auch das Erröten.
  1. Die Angst als ständiger Begleiter: Jeder geht unterschiedlich mit Angst um. Wie viel Angst man empfindet und wie man sie auffasst, kann teilweise vererbt werden. Je mehr Angst man empfindet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit zu erröten. Man spricht dann von einer chronischen Anspannung, welche dauerhaft vorhanden ist.
  1. Die persönliche Lebensführung als wichtiger Faktor: Wer sich schlecht ernährt, wenig Bewegung hat und schlecht schläft, bringt seinen Körper und Geist ins Ungleichgewicht. Dieses wiederum erhöht das Risiko zu erröten.
  1. Geringes Selbstbewusstsein als Auslöser: Viele Menschen sind mit sich selbst nicht zufrieden und finden beispielsweise ihre Nase zu groß, ihre Brüste zu klein und ihren Bauch zu dick. Sie konzentrieren sich nur auf die Körperteile, die sie an sich selbst schlecht finden. Wenn sie dann jemand genau auf diese Bereiche anspricht, beginnen sie, sich dafür zu schämen und die Röte steigt ihnen ins Gesicht.

Oft rühren die Probleme auch aus der Kindheit her. Haben Kinder in dieser Zeit nicht genug Bestätigung von den Eltern erhalten und waren diese besonders ängstlich im Umgang mit ihnen, so haben sie höchstwahrscheinlich ein geringes Selbstwertgefühl und erröten leicht.

  Wie kann man Erröten im Gesicht vermeiden?

Zuerst einmal ist zu sagen, dass man das Rotwerden selbst, nicht einfach abstellen kann. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man lernt, richtig damit umzugehen. Erst wenn man keine Panik mehr davor hat, zu erröten, werden die Probleme geringer. Mit den nachfolgenden Tipps und etwas Geduld kann es den Betroffenen gelingen, sich in unangenehmen Situationen wieder wohler zu fühlen.

  1. Selbstbewusstsein stärken: Der wichtigste Schritt auf dem Weg in ein Leben ohne Rotwerden ist das Selbstvertrauen. Wer sich nicht für sich selbst, seinen Körper oder seine Eigenschaften schämt, läuft nicht leicht rot an. Eine Therapie beim Psychologen kann helfen, die eigenen Schwächen zu erkennen, sie anzunehmen und sich Strategien zu überlegen, um sich selbst zum Positiven zu verändern. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Betroffenen erkennen, dass kein Mensch frei von Makeln ist. Wer dies verstanden hat, ist auf dem besten Weg in ein glückliches und erfülltes Leben.
  1. Das Rotwerden annehmen: Die Panik vor dem Erröten loszuwerden ist schwer, da es peinlich ist, vor einer Menschenmenge rot anzulaufen und sich dann die Kommentare darüber anhören zu müssen. Deshalb sollte man ganz offen mit diesem Problem umgehen. Vor einem Referat kann man beispielsweise erklären, dass man durch Stress immer etwas rot wird, das aber nichts zu bedeuten hat. Gerade auch im Freundeskreis ist ein offener Umgang mit dem Thema wichtig. Sobald man weiß, dass das Rotwerden zu einer Person gehört, wird sie nicht mehr schief angesehen, sondern das Phänomen ignoriert. Damit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit für das Erröten der betroffenen Person, da sie keine Angst mehr davor zu haben braucht.
  1. Alternative Methoden: Neben den bereits geschilderten Möglichkeiten, kann man auch anders dagegen vorgehen, ungewollt in verschiedenen Situationen zu erröten. Es gibt verschiedene Medikamente und sogar eine Möglichkeit zur Operation. Von beidem ist jedoch abzuraten, da Nebenwirkungen vorprogrammiert sind. Außerdem sollte das Ziel immer sein, mit sich selbst ins Reine zu kommen, anstatt Probleme durch Operationen oder Medikamente zu überdecken.

Zum Schluss ein kleiner Trost für alle, die dachten, dass man das Rotwerden einfach ausschalten kann: Sie sind nicht allein. Sehr viele Menschen sind von diesem Phänomen betroffen. Gehen Sie einfach offen damit um, sprechen Sie mit Betroffenen und lernen Sie, sich selbst mit dieser Eigenschaft zu akzeptieren. Es lohnt sich! Dann klappt es auch mit der Partnersuche, beispielsweise auf Parship.

Narzissmus und Partnerschaft

NarzisstBeinahe jeder hat schon einmal etwas von Narzissmus gehört, doch die wenigstens wissen wirklich, was der Begriff bedeutet und wie sich narzisstische Neigungen auf Liebesbeziehungen auswirken können. In diesem Artikel wollen wir Ihnen nicht nur genau erklären, worum es beim Narzissmus wirklich geht, sondern Ihnen auch schildern, wie Sie eine Partnerschaft mit einer betroffenen Person führen können.

Was versteht man unter Narzissmus?

Narzissmus wird mit übersteigerter Selbstliebe oder Selbstverliebtheit gleichgesetzt. Diese Menschen sind sehr eitel, sodass Narzissmus ein Sinnbild für arrogantes, selbstsüchtiges und egozentrisches Verhalten ist. Die Menschen leiden unter einer Persönlichkeitsstörung und überdecken lediglich ihr geringes Selbstwertgefühl.

Teilweise sind sie auf den ersten Blick schwer als narzisstisch zu erkennen. Sie treten sehr gepflegt auf, haben meist gute Umgangsformen, sind erfolgreich und können durch ihr Auftreten und ihre gewinnendes Art schnell andere von sich überzeugen.

Betroffene können sich weder sich selbst, noch andere wirklich lieben und haben deshalb ein großes Problem damit, sich wirklich zu binden. Gleichzeitig suchen sie aber auch nach der absoluten Verschmelzung mit einem Partner. Schuld daran sind meist Erlebnisse aus der Kindheit. In dieser Zeit haben die Menschen zu viel oder zu wenig Liebe und Anerkennung erhalten und sind deshalb ständig auf der Suche nach letzterer.

Narzissten zeichnen sich durch eine hohe Kränkbarkeit aus. Sie vertragen keinerlei Kritik und haben gleichzeitig aber auch weder Einfühlungsvermögen, noch Empathie für andere Menschen. Narzisstische Störungen sind nicht immer gleich, sondern können sehr verschiedene Ausprägungen haben. Bei sehr schlimmen Formen kann es bis hin zu Aggressionen, Paranoia, Sadismus oder Beschädigungen gehen. Die Personen empfinden manchen Menschen gegenüber dann tiefen Hass. Gesunder Narzissmus ist dagegen bei jeder gut entwickelten Person zu finden, welche über ein normales und gutes Maß an Selbstsicherheit verfügt.

Schockierend ist für die meisten Menschen die Unehrlichkeit mit der Narzissten durchs Leben gehen. Haben sie einen Wunsch, setzen sie diesen einfach durch Lügen durch. Lügen werden auch dafür genützt, beachtet, bewundert und gemocht zu werden.

Wodurch sich Narzissten in Beziehungen auszeichnen:

narzissmus in der beziehung

  • Narzissten haben häufig Beziehungen mit Narzissten: Da die Ausprägungen dieser Persönlichkeitsstörung so vielfältig sind und sich nicht immer gleich eindeutig zuordnen lassen, gibt es zahlreiche Betroffene, die Beziehungen untereinander führen. Meist gesellen sich ein selbstsicher wirkender Narzisst und ein unsicher wirkender zusammen. Beide sind auf der Suche nach Anerkennung. Es kommt zur sogenannten Kollusion, was bedeutet, dass beide zumindest auf den ersten Blick wie Topf und Deckel zusammen passen.
  • Es geht ihnen nur um Anerkennung: Tief im Inneren geht es beiden Partnern aber nur um die Anerkennung vom Partner und sie interessieren sich nicht wirklich für einander. Der Partner wird anfangs idealisiert, bis die Personen erkennen, dass der Partner doch nicht perfekt ist. Ihr ideales Bild wird zerstört und sie stellen sich über den Partner. Durch diese Art der Entwertung des Partners fühlen sie sich wieder überlegen und erhalten die Anerkennung, die sie so dringend benötigen.
  • Affären und Seitensprünge sind an der Tagesordnung: Bei narzisstischen Partnerschaften kommt es häufig zu Seitensprüngen und Affären. Das liegt daran, dass diese Personen eigentlich jemanden an ihrer Seite benötigen, der ihnen Bestätigung gibt, aber sich gleichzeitig auch nicht binden können. Sie flüchten immer wieder aus der Realität der Partnerschaft und holen sich ihre nötige Bewunderung anderswo.
  • Ihre Aura ist gewinnend: Narzissten sind Menschen, die meist bewundert werden. Sie haben eine außergewöhnliche Aura und sind häufig nicht nur attraktiv, sondern auch humorvoll und charmant und bestechen durch ihr tolles Auftreten. So ist es kein Wunder, dass sie auch in der Beziehungswelt zumindest zu Beginn sehr gut ankommen.

Woran erkennt man einen Narzissten?

Wie viele Betroffene in Deutschland leben, lässt sich schwer sagen, doch klar ist, dass die Tendenz steigend ist. Ob auch Sie eine Zweierbeziehung mit einem Narzissten fühlen oder selbst entsprechende Züge an sich entdecken, sollen Ihnen folgende Punkte zeigen.

  • Die Person will ständig Bestätigung: Narzissten zeichnen sich durch ihre extreme Bedürftigkeit nach Anerkennung und Bestätigung aus und fordern Personen in ihrem Umfeld immer wieder auf, sie zu loben. Dies geht weit über das gewöhnliche Maß hinaus und kann Ihre Beziehung schnell relativ anstrengend und einseitig werden lassen.
  • Narzissten verteilen keine Komplimente: Da Narzissten extrem auf sich selbst bezogen sind, werden Sie von einer solchen Person in einer Beziehung kaum Komplimente erhalten. Ihnen wird allgemein nur wenig Aufmerksamkeit entgegen gebracht.
  • Gespräche drehen sich nur um die Person selbst: Sie wissen, dass Sie eine Beziehung mit einem Narzissten fühlen, wenn Sie im Gespräch überhaupt nicht wahrgenommen werden und der Partner nur Augen, Ohren und Worte für sich selbst hat. Es ist beinahe als seien Sie unsichtbar.
  • Starkes Mittelpunktsbedürfnis: Auffallend ist außerdem das Bedürfnis, immer im Mittelpunkt zu stehen. Die Betroffenen möchten, dass sich die komplette Welt um sie dreht. Deshalb können sie sich in niemanden anderen auch nur ansatzweise hineinversetzen.
  • Betroffene ändern sich nicht: Bedenken Sie immer, dass Narzissmus keine einfache Laune ist, sondern es sich um eine ernste Persönlichkeitsstörung handelt. Diese verschwindet ohne Therapie nicht einfach, sodass sich Betroffene auch mit viel Geduld nicht ändern können und werden.
  • Betroffene wollen immer die Kontrolle in der Beziehung haben: Egal um welche Art der Entscheidung es in einer Beziehung geht, zeichnen sich Narzissten durch eine extreme Dominanz aus. Sie treffen alle Entscheidungen und bestimmen komplett über die andere Person. Gleichzeitig kommen sie nie zur Ruhe und sind immer rastlos und ungeduldig.

Wie können narzisstische Beziehungen gelingen?

selbstverliebtheitBeziehungen mit einer narzisstisch veranlagten Person sind definitiv nicht einfach, aber nicht unmöglich. Wir möchten Ihnen erklären, was helfen kann, damit Sie auch mit einem betroffenen Partner oder einer Partnerin eine glückliche Beziehung führen können.

  • Zuerst einmal ist eine Therapie sehr sinnvoll, um die antisoziale Störung in den Griff zu bekommen. Nur durch die Hilfe eines geschulten und erfahrenen Therapeuten kann sicher gegangen werden, dass es in der Beziehung nicht zu Neid und Manipulation kommt, sodass beide Partner sich wohlfühlen können.
  • Außerdem ist die richtige Kommunikation wichtig. Beide Partner müssen über ihre Bedürfnisse und Gefühle sprechen und immer wieder mit Rückschlägen rechnen. Regelmäßige Aussprachen können helfen die Probleme bereits zu lösen, bevor sie zu groß werden.
  • Das Wichtigste ist aber, dass der Narzisst auf Dauer lernt, sich wirklich selbst zu akzeptieren. Dadurch lernt er, sich selbst gegenüber und auch dem Partner oder der Partnerin gegenüber Liebe zu empfinden. Außerdem schränkt er den Anderen nicht mehr so sehr ein, übt weniger Druck aus und wird autonomer, was entlastend für die Beziehung wirkt.

Kann man Narzissmus bereits bei der Partnersuche erkennen?

Wie bereits beschrieben, ist Narzissmus nicht immer leicht zu erkennen, was an den verschiedenen Ausprägungen der Störung liegt. Allerdings sollten Sie möglichst wachsam auf Partnersuche gehen und in den ersten Gesprächen auf Parship bereits beobachten, ob der Gesprächspartner nur von sich selbst erzählt. Selbst wenn er nicht narzisstisch veranlagt ist, zeugt ein solches Verhalten nicht unbedingt von Höflichkeit und Interesse. Halten Sie also Augen und Ohren offen und verlieren Sie niemals die Geduld auf der Partnersuche!

Ist er in mich verliebt?: So erkennen Sie ob er Sie liebt

ist er in dich verliebt?Es gibt nichts Schöneres, als verliebt zu sein und zu wissen, dass diese Liebe auch erwidert wird. Doch wie weiß man das eigentlich? Männer sind im Gegensatz zu Frauen nicht ganz so gesprächig und gefühlsbetont, sodass es vielen Frauen schwer fällt, zu erkennen, woran sie sind.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen helfen, das zu ändern und Ihnen einige Punkte an die Hand geben, mit denen Sie schnell und verlässlich erkennen können, ob der Mann es ernst meint mit Ihnen oder nicht.

Diese Anzeichen zeichnen einen Mann aus, der in Sie verliebt ist:

  1. Die Körpersprache passt: Die Körpersprache kann jeden Menschen verraten, da sie meist unbewusst abläuft. Wenn Ihr Angebeteter in Ihrer Gegenwart nicht die Arme verschränkt, sondern die Arme und Hände locker lässt und sich zu Ihnen dreht und sich in Ihrer Nähe befindet, ist das ein gutes Zeichen.
  2. Er hält Augenkontakt mit Ihnen: Wenn ein Mann wirklich in Sie verliebt ist, sucht er Ihren Blickkontakt und erwidert auch Ihre Blicke, indem er Ihnen lange und tief in die Augen sieht. Nicht umsonst sagt man, dass Blicke mehr sagen, als Worte.
  3. Er berührt Sie: Gerade zu Anfang sind kleine und dezente Berührungen ein eindeutiges Zeichen für ein verstärktes Interesse an Ihrer Person. Die „zufälligen“ Berührungen können sowohl am Arm, Knie oder Rücken stattfinden. Im Gegensatz zu einem Mann, der nur auf der Suche nach einem Abenteuer ist, sind die Berührungen aber gerade zu Anfang eher zart und finden nicht an anzüglichen Stellen statt.
  4. Zuhören ist für ihn selbstverständlich: Die meisten Frauen beklagen immer, dass Männer sich schwer tun, genau zuzuhören. Ist ein Mann aber verliebt, tut er genau das. Er erinnert sich an das, was Sie ihm bereits erzählt haben, geht auf Ihre Fragen ein und frägt auch weiter nach.
  5. Er hat Interesse an Ihren Hobbies: Auch wenn er selbst vielleicht kein Fan von Ballett oder veganer Ernährung ist, interessiert er sich dafür, wie Sie Ihr Leben gestalten und möchte Sie zusammen mit Ihren Gewohnheiten genauer kennen lernen.
  6. Er meldet sich von sich aus: Sind die Gefühle Ihres Angebeteten wirklich ernst, dann wird er sich von sich aus bei Ihnen melden und sich danach erkundigen, wie es Ihnen geht und was Sie so treiben.
  7. Er will etwas mit Ihnen unternehmen: Wenn er sich meldet, tut er das nicht nur, um zu fragen, wie es Ihnen geht, sondern er möchte Sie idealerweise auch treffen.
  8. Seine Freunde wissen über Sie Bescheid: Auch wenn Männer nicht so viel über Ihre Gefühle sprechen, tun sie das, wenn eine Frau ihnen wirklich wichtig ist. Wissen seine Freunde über Sie Bescheid und kennen beispielsweise Ihre Hobbies, Ihr Aussehen und Ihren Charakter, so interessiert sich der Mann definitiv sehr für Sie. Dies ist vollends klar, wenn er vorschlägt, Sie seinen Freunden oder seiner Familie vorzustellen.
  9. Er lässt alles für Sie stehen und liegen: Liebe bedeutet vor allem zu Beginn einer Beziehung, dass nichts wichtiger ist, als der neue Partner oder die neue Partnerin. Ist der Mann also wirklich an Ihnen interessiert, lässt er auch gerne einmal seinen Fußball-Abend ausfallen, um Zeit mit Ihnen zu verbringen. Lassen sich Termine nicht verschieben, ist es ein gutes Zeichen, wenn er Sie gleich danach wieder sehen möchte.
  10. Er will Ihre Freunde kennen lernen: Will er Sie wirklich, dann auch zusammen mit Ihren Freunden. Das erkennen Sie daran, dass er gerne bereit ist, komplett in Ihre Welt einzutauchen und zu sehen, mit welchen Menschen Sie gerne Zeit verbringen. Dabei interessiert er sich zwar für Ihre Freundinnen, flirtet aber nicht mit ihnen, sondern hat nur Augen für Sie.
  11. Er steht in der Öffentlichkeit zu Ihnen: Wie echt die Gefühle eines Mannes sind, können Sie ganz leicht daran feststellen, wenn er Sie gerne in der Öffentlichkeit küsst und Händchen mit Ihnen hält und damit voll zu Ihnen steht.
  12. Er denkt nicht nur an das Eine: Sex gehört definitiv zu einer Beziehung dazu. Doch ein Mann, der nicht nur Ihren Körper möchte, kann auch ein wenig warten und muss nicht gleich beim ersten Date zur Sache kommen.
  13. Er sorgt für kleine Überraschungen: Wenn Ihr Liebster wirklich in Sie verliebt ist, weiß er, worüber Sie sich freuen und sorgt für kleine Überraschungen im Alltag.
  14. Er spricht es aus: Am Schönsten ist es natürlich, wenn Sie aus dem Mund Ihres Liebsten hören, dass er in Sie verliebt ist. Geben Sie ihm dafür aber etwas Zeit. Den meisten Männern fallen solche Geständnisse nicht ganz so leicht.
  15. Er erzählt auch sehr private Dinge und öffnet sich damit: Normalerweise rücken Männer nicht gerne mit sehr privaten Dingen und ihren Schwächen heraus. Tun sie das doch, handelt es sich um einen absoluten Liebes- und Vertrauensbeweis.
  16. Er plant seine Zukunft mit Ihnen: Frauen beginnen meist ab der ersten Begegnung darüber nachzudenken, inwiefern der jeweilige Mann sich für eine gemeinsame Zukunft eignen und wie er sich als Vater machen würde. Männer tun sich bei so konkreten Planungen schwerer. Erzählt er Ihnen aber von gemeinsamen Zukunftsplänen, können Sie sich seiner Gefühle sehr sicher sein.
  17. Er mag Ihre Macken: Jeder Mensch hat seine Macken, die ihn außergewöhnlich machen. Diese können leicht für Streit sorgen. Wenn Ihr Liebster aber genau diese toll findet und Sie auch deshalb liebt, sind seine Gefühle wirklich echt.
  18. Er sorgt sich um Ihr Wohlbefinden: Hält er wirklich zu Ihnen, so möchte er auch, dass es Ihnen stets gut geht. Er sorgt sich also immer um Ihre Gesundheit und fragt auch sonst nach, wie es Ihnen geht. Falls Sie einen schlechten Tag haben, kümmert er sich um Sie und versucht Sie aufzuheitern.

Ist er wirklich der Traummann?

Diese Frage stellen sich viele Frauen und führen dafür immer wieder Liebestests durch. Dabei sind die wichtigsten Anzeichen für einen Traummann Ihre eigenen Gefühle. Psychotests können diese nicht ersetzen und niemals so genaue Ergebnisse liefern, wie Ihr Herz.

Wenn es Ihnen einfach nicht gelingt, aus Ihrem Angebeteten schlau zu werden, sollten Sie das Gespräch mit ihm suchen. Erklären Sie Ihre Gefühle und, dass Sie nicht verletzt werden möchten und deshalb genau wissen müssen, woran Sie sind. Je früher Sie erfahren, dass seine Gefühle für eine Beziehung nicht ausreichen, desto besser. Wenn Sie aber bereits viele Verhaltensweisen der oben aufgeführten Liste bei Ihrem Liebsten entdeckt haben, ist eine Abfuhr sehr unwahrscheinlich.

Auch wenn manche Menschen gute Schauspieler sind, können Sie ihre unbewussten Verhaltensweisen nicht kontrollieren und geben so auch ungewollt Ihre Gefühle preis. Halten Sie also die Augen offen, hören Sie auf Ihr Herz und suchen Sie im Zweifelsfall das Gespräch. So wird es Ihnen nicht schwerfallen, zu erkennen, wer es wirklich ernst mit Ihnen meint.

Verliebt in den besten Freund

beste FreundeFreundschaften zwischen Männern und Frauen sind für viele ein rotes Tuch und trotzdem haben die meisten Frauen einen besten Freund, dem sie alles erzählen können und dem sie blind vertrauen.

Mit steigendem Vertrauen hegen aber auch viele der Frauen nicht mehr nur freundschaftliche Gefühle für den besten Freund, sondern merken, dass sie sich bereits in ihn verliebt haben. Was gilt es dann zu tun und kann eine Beziehung mit jemandem, der einen bereits in- und auswendig kennt und über alle Macken Bescheid weiß, funktionieren? Genau das möchten wir in diesem Beitrag herausfinden und allen Betroffenen Ratschläge geben, wie sie mit der Situation am besten klarkommen können.

So sprechen Sie mit Ihrem besten Freund über Ihre Gefühle

Wenn Sie spüren, dass Sie mehr für Ihren besten Freund empfinden, ist besonders wichtig, dass sie nicht lange mit dieser Nachricht hinterm Berg halten, sondern möglichst schnell das Gespräch suchen. Warten Sie am besten einen ruhigen Moment ab, in dem Sie das Gefühl haben, dass es Ihrem besten Freund gut geht und er sich wohl fühlt. Dann erklären Sie, was sich in der letzten Zeit verändert hat und was Sie für ihn empfinden. Unbedingt sollten Sie ihm auch erklären, dass keine Erwartungen Ihrerseits an die Gefühle gebunden sind und er sich zu nichts gezwungen fühlen muss. Geben Sie ihm Bedenkzeit und bitten Sie ihn, Ihnen die Wahrheit über seine Gefühle zu erklären.

Wenn Sie sich nicht trauen persönlich mit ihm zu sprechen, können Sie auch einen Brief schreiben, in dem Sie alles haarklein erklären. Auf keinen Fall sollten Sie ihn durch formulierte Wünsche nach einer gemeinsamen Beziehung in die Enge treiben, sondern lediglich schildern, dass und wie Sie sich in ihn verliebt haben.

So geht es nach dem Geständnis weiter:

spass mit bestem freundDie Gefahr, dass es nach dem Geständnis zu einer Abfuhr kommt, weil Ihr bester Freund nicht mehr als freundschaftliche Gefühle für Sie übrig hat, ist relativ groß. Trotzdem dürfen Sie ihm das nicht übel nehmen. Vielleicht möchte er Sie auch als gute Freundin nicht verlieren und hat einfach Angst vor dem Schritt.

Nun müssen Sie selbst entscheiden, wie Sie mit der schwierigen Situation am besten umgehen können. Eventuell ist es sinnvoll, erst einmal eine kleine Pause von der Freundschaft zu nehmen und sich nicht mehr ganz so häufig zu sehen. Stattdessen sollten Sie sich mit Freundinnen austauschen, ausgehen oder auch beispielsweise auf Partnerbörsen wie Parship etwas auf Männerjagd gehen, um über die Enttäuschung hinweg zu kommen. Erst wenn Ihnen das gelungen ist, macht es Sinn, die Freundschaft wieder neu zu erwecken.

Außerdem kann die Zeit der Funkstille auch dazu führen, dass Ihr bester Freund merkt, dass auch er etwas mehr Gefühle für Sie übrig hat, als er vielleicht dachte. Bedenken Sie aber immer, dass es bei einem Wandel von einer Freundschaft in eine Liebesbeziehung kein Zurück gibt. Scheitert die Beziehung, so wird es im Anschluss mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keine Freundschaft mehr geben.

Was tun, wenn Sie einen Korb bekommen?

  1. Gehen Sie auf Abstand.
  2. Lenken Sie sich ab.
  3. Erwarten Sie keine Erwiderung Ihrer Gefühle.

Kann eine Beziehung mit dem besten Freund funktionieren?

verliebt in den besten freundEine Beziehung mit dem besten Freund kann selbstverständlich funktionieren, wenn einige Voraussetzungen gegeben sind. Zuerst einmal müssen die Gefühle zwischen dem besten Freund und der besten Freundin gleichermaßen auf Liebe gepolt sein. Beide sollten daran interessiert sein, die Freundschaft in eine Liebesbeziehung zu ändern.

Das bedeutet auch, in der Öffentlichkeit dazu zu stehen und sich den kritischen Stimmen zu stellen. Viele Menschen sind aus Prinzip der Meinung, dass es nicht funktionieren kann, wenn aus Freundschaft plötzlich Liebe wird. Dabei ist dies bei vielen Paaren der Fall und sogar zahlreiche prominente Paare sind gute Beispiele dafür, dass es klappen kann.

Sie müssen sich außerdem darüber bewusst werden, dass es etwas anderes ist, die Macken, die aus freundschaftlicher Sicht lustig waren, in einer Beziehung zu ertragen. Sie sollten sich also mit den Macken des Anderen anfreunden und diese vielleicht sogar süß finden können.

Außerdem muss die sexuelle Anziehung bei beiden von Ihnen gegeben sein. Beziehungen, die aus guten Freundschaften heraus entstehen, haben einen entscheidenden Vorteil. Beide Partner kennen sich besonders genau, wissen wie der andere tickt, was er mag und was er nicht mag. Aber genau das kann die Beziehung auch langweilig werden lassen. Im Unterschied zu einer gewöhnlichen neuen Beziehung lernt man keine fremde Person kennen und begibt sich auf unbekanntes Terrain. Deshalb ist es wichtig, dass trotz allem Bekannten auch etwas Neues vorhanden ist, was einen Reiz ausmacht und für die nötige sexuelle Anziehung sorgt. Es kann sogar sehr spannend sein, den langjährigen Freund plötzlich intim zu erleben und diese Fantasien endlich ausleben zu können.

Checkliste für eine gelungene Beziehung mit dem besten Freund:

  1. Gestehen Sie Ihre Gefühle so früh wie möglich.
  2. Machen Sie Ihrem besten Freund keinen Druck.
  3. Stehen Sie offen zu Ihrer Beziehung.
  4. Entdecken Sie neue Seiten aneinander.